<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>telefreizeit &#187; fotos</title>
	<atom:link href="http://www.telefreizeit.de/tag/fotos/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.telefreizeit.de</link>
	<description>Freie Zeit, die IT-gestützt ortsunabhängig genutzt wird.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Aug 2010 19:50:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>N78 im Testmodus</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2010/08/n78-im-testmodus/</link>
		<comments>http://www.telefreizeit.de/2010/08/n78-im-testmodus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 00:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fotos]]></category>
		<category><![CDATA[geosozial]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[s60]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.telefreizeit.de/?p=54</guid>
		<description><![CDATA[Im Urlaub stand bei mir nach langer Zeit wieder eine Mobiltelefon-Neubeschaffung auf der Liste. Nach einigem Hin und Her und etwas Recherche habe ich mich ein weiteres Mal vor der Entscheidung zwischen iPhone und Android-Gerät gedrückt. In alter Verbundenheit zu Symbian (SE P900) habe ich mich für ein günstiges &#8220;Kann-alles&#8221;-Gerät ohne Sim-Lock entschieden: das Nokia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Urlaub stand bei mir nach langer Zeit wieder eine Mobiltelefon-Neubeschaffung auf der Liste. Nach einigem Hin und Her und etwas Recherche habe ich mich ein weiteres Mal vor der Entscheidung zwischen iPhone und Android-Gerät gedrückt. In alter Verbundenheit zu Symbian (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sony_Ericsson_P900">SE P900</a>) habe ich mich für ein günstiges &#8220;Kann-alles&#8221;-Gerät ohne Sim-Lock entschieden: das <a href="http://www.forum.nokia.com/Devices/Device_specifications/N78/">Nokia N78</a>. Ein mittelgroßes Barren-Telefon mit brauchbarem Display, GPS, UKW-Sender, nicht allzu schlechter 3,2-MP-Kamera und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/MicroSD">microSDHC</a>-Speichererweiterung. Ohne teure Äpfel mit Birnen vergleichen zu wollen: ausstattungsmäßig steht das kleine Smartphone gut da.<br />
Nach ein-zwei Wochen Gebrauch ist wohl der richtige Zeitpunkt, um gegenüberzustellen, was ich vom N78 erwartet habe und was davon sich in der Praxis bewahrheitet hat.<br />
<a href="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC06220.jpg"><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC06220-300x225.jpg" alt="Nokia N78 im Testmodus" title="N78 Test mode" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-52" /></a><br />
Ja, es ist &#8211; wie erhofft &#8211; ein Gerät, um den iPod touch unterwegs ins Internet zu bekommen (mit <a href="http://www.joikushop.com/?action=products&#038;mode=productDetails&#038;product_id=33">Joikuspot Premium</a>).<br />
Ich habe Zugang zu einem weiteren mittelgroßen App Store für ein Betriebssystem mit breiter Nutzerbasis (Symbian Edition 3).<br />
Zudem habe ich eine brauchbare unkomplizierte Immer-Dabei-Kamera.<br />
Das N78 ist auch ein nettes GPS-Spielzeug, das sich zur Navigation (<a href="http://www.nokia.de/ovi-dienste-und-apps/ovi-karten/kostenloser-download#/default/">Ovi Karten 3.03</a> läuft allerdings noch nicht) und (auf Umwegen) auch für Dienste wie <a href="http://hayduk.de/tag/foursquare/">Foursquare</a> &#8211; über den <a href="http://blog.knecht-ruprecht.info/2009/04/review-gravity-der-s60symbian-twitter.html">empfehlenswerten</a> <a href="http://mobileways.de">S60 Twitter-Client Gravity</a> &#8211; und <a href="http://m.gowalla.com">Gowalla</a> &#8211; über den Browser <a href="http://my.opera.com/operamobile/blog/2010/07/15/testers-wanted-opera-mobile-10-1-beta-for-symbian-s60">Opera Mobile 10.1 beta</a> &#8211; nutzen lässt.<br />
Positiv zu erwähnen ist vielleicht noch die reibungslose Bluetooth-Synchronisation über <a href="http://www.nokia.com/mac">iSync</a>. Schön ist auch der kleine FM-Transmitter, der sich schon im Auto bewährt hat.<br />
Schließlich funktioniert das N78 auch als Telefon (wenn auch nicht überragend).<br />
Zum Schluss noch kurz zu all dem, was weniger vergnüglich war: Die Benutzeroberfläche halte ich für umständlich zu bedienen und unaufgeräumt (ich bin iOS 4 gewohnt).  Einen Sonderpreis erhält in diesem Zusammenhang die Ovi Store App, die das Programm &#8220;Laden!&#8221; ersetzen sollte. Nachdem ich sie auf dem N78 installiert hatte, ließ sich fast keine Anwendung aufspielen. Ständig kam es zu Zertifikatsfehlern und Installationsabbrüchen ohne aussagekräftige Fehlermeldungen, selbst bei Apps von Nokia. Der Nokia-Support riet mir zur Wiederherstellung des Werkszustands (brachte keine Verbesserung) und einer Neuinstallation (ebenso). Erst seit bei einer weiteren Neuinstallation durch einen glücklichen Zufall die Ausführung des Ovi-Store-App abgebrochen wurde und ich testweise einige Apps direkt über den Internetbrowser installiert habe, laufen Softwareinstallationen ohne Probleme. Über die begrenzte Auswahl an spannenden aktuellen <a href="http://www.bestofsymbian.com">Anwendungen</a> im <a href="http://store.ovi.com">Store</a> werde ich mich jetzt nicht auch noch beschweren, ich wusste ja, dass ich mit Symbian S60 auf eine Sackgassen-Plattform setze.<br />
Ach, vielleicht noch ein Fazit: Enttäuscht bin ich nicht. In der zweistelligen Preisklasse ist das N78 wohl eins der besten Geräte am Markt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.telefreizeit.de/2010/08/n78-im-testmodus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fremde Bilder für eigene Blogbeiträge</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2009/11/fremde-bilder-fur-eigene-blogbeitrage/</link>
		<comments>http://www.telefreizeit.de/2009/11/fremde-bilder-fur-eigene-blogbeitrage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[creativecommons]]></category>
		<category><![CDATA[fotos]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.telefreizeit.de/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Wer ein eigenes Blog betreibt, kommt schnell auf den Gedanken, eigene Texte mit Bildern &#8220;aus dem Internet&#8221; aufzulockern. Doch hierbei ist Vorsicht geboten! Jedes Bild hat (mindestens) einen Urheber &#8211; und Urheber haben Rechte. Um diese durchzusetzen, greifen einige Rechteinhaber zu drastischen Maßnahmen. Ein Beispiel ist die Abmahnwelle, die die Website Marions Kochbuch angestoßen hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein eigenes Blog betreibt, kommt schnell auf den Gedanken, eigene Texte mit Bildern &#8220;aus dem Internet&#8221; aufzulockern. Doch hierbei ist Vorsicht geboten! Jedes Bild hat (mindestens) einen Urheber &#8211; und Urheber haben Rechte. Um diese durchzusetzen, greifen einige Rechteinhaber zu drastischen Maßnahmen. Ein Beispiel ist die <a href="http://www.kochbuchfotos.de/2/ciabatta" target="_blank">Abmahnwelle, die die Website Marions Kochbuch angestoßen hat</a>. Leider scheint sich die <a href="http://www.verein-gegen-den-abmahnwahn.de" target="_blank">Abmahnung zu einem Geschäftsmodell entwickelt</a> zu haben. Man sollte sich in den sozialen Medien bewusst machen, was man darf und was nicht.</p>
<p>Irrtum schützt vor Strafe nicht und Irrtümer auf diesem Gebiet sind leider sehr verbreitet. Am einfachsten ist es, wenn man ein Foto selbst aufgenommen hat. Dieses Foto kann beliebig veröffentlich werden &#8211; sofern nicht etwas fotografiert wurde, an dem Dritte Rechte haben. Hier sollen nur zwei typische Fälle kurz angesprochen werden (<a href="http://www.irights.de/index.php?id=343" target="_blank">zum weiteren Einstieg empfehle ich iRights.info</a>): Jeder Mensch hat ein Recht am eigenen Bild (§ 22 Kunst-Urhebergesetz), also ist für Fotos von Menschen im Regelfall eine Einwilligung erforderlich (Ausnahmen in § 23 KunstUrhG). Auch beim Fotografieren von Kunst innerhalb von Gebäuden und moderner Architektur können Probleme auftreten.</p>
<p>Unproblematisch kann man Abbildungen verwenden, die unter freien Lizenzen veröffentlicht wurden. Ein Beispiel: Alle selbst erstellten Inhalte auf der Website www.hayduk.de stehen unter der Creative Commons Lizenz &#8220;<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de" target="_blank">Namensnennung 3.0 Deutschland</a>&#8220;. Als Autor ist &#8220;hayduk.de&#8221; zu nennen, oder der entsprechende Beitragsautor. Es gibt auch freie Lizenzen, die eine Verwendung von Inhalten nur für nicht-kommerzielle Zwecke zulässt. Wer sich nicht sicher ist, ob sein Vorhaben nicht doch als kommerziell einzuordnen ist, sollte sicherheitshalber vor der Verwendung den Urheber kontaktieren.</p>
<p><div id="attachment_14" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2009/11/mlinksva_commons.jpg" alt="Creative Commons at Harvard by mlinksva @ flickr under CC by-2.0" title="Creative Commons at Harvard by mlinksva" width="450" height="316" class="size-full wp-image-14" /><p class="wp-caption-text">Creative Commons at Harvard by mlinksva @ flickr under CC by-2.0</p></div><br />
Das oben als Beispiel verwendete Foto hat <a href="http://www.flickr.com/photos/mlinksva/">der flickr-Nutzer mlinksva</a> bei einem öffentlichen Vortrag zu Creative Commons an der Harvard Law School gemacht und unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">einer Creative Commons Lizenz</a> veröffentlicht.</p>
<p>Ein abschließender Beispielfall: Viele Blogger bekommen Presseinformationen zugeschickt, die &#8220;Pressebilder&#8221; beinhalten. Die Nutzungsbedingungen für dieses Material sind jedoch häufig nicht transparent. Zunächst sieht es aus, als ob es der Versender der Presseinformation ein Interesse daran hat, dass das Bildmaterial über die Blogger als Multiplikatoren weitergegeben wird. Selbst wenn dem so ist, muss das nicht heißen, dass der Blogger zur Nutzung des Bildmaterials über den beschränkten Werbezweck hinaus berechtigt ist. Vielleicht ist auch nur vorgesehen, dass die Nachricht per E-Mail an Einzelpersonen weitergegeben wird? In zahlreichen Unternehmen machen sich die Pressestellen offenbar keine weitergehenden Gedanken über Nutzungsrechte Dritter.</p>
<p>Bilder, deren Lizenzierung nicht transparent definiert ist, eignen sich kaum zur Veröffentlichung auf der eigenen Website. Im Zweifel kann man besser auf Bilder zurückgreifen, die unter Creative Commons (CC) veröffentlicht wurden. Ein guter Ausgangspunkt sind </a><a href="http://www.flickr.com/creativecommons/" target="_blank">die Creative Commons Archive beim Yahoo-Dienst flickr</a>. Wer CC-Medien nutzt, ist zum einen auf der sicheren Seite und unterstützt zum anderen freie Lizenzen. Bei Bildern, die man unbedingt im Internet veröffentlichen will &#8211; und die nicht unter CC stehen &#8211; kann man Rechtssicherheit nur über eine schriftliche Zustimmung des Rechteinhabers erlangen (theoretisch könnte auch eine elektronische Zustimmungserklärung qualifiziert signiert werden).<br />
Diesen Artikel habe ich zusammen mit <a href="http://twitter.com/norbert_hayduk">Norbert Hayduk</a> von <a href="http://www.hayduk.de">hayduk.de</a> erstellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.telefreizeit.de/2009/11/fremde-bilder-fur-eigene-blogbeitrage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
