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	<title>telefreizeit &#187; creativecommons</title>
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	<description>Freie Zeit, die IT-gestützt ortsunabhängig genutzt wird.</description>
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		<title>Freie Daten von Non-Profit-Organisationen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 01:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Behörden sehen sich zunehmend einer Forderung nach offener Bereitstellung von Daten gegenübergestellt. Der Wunsch, so viele Daten wie möglich so offen wie möglich zu erhalten, kann auch an gemeinnützige Organisationen (Non-Profit-Organisationen) gerichtet werden. In ihrem Blog Nonprofits-vernetzt.de hat Dr. Brigitte Reiser heute einen lesenswerten Beitrag unter den Titel &#8220;Open Data und der gemeinnützige Sektor&#8221; veröffentlicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Behörden sehen sich zunehmend einer <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/04/opendata-hackday/">Forderung nach offener Bereitstellung von Daten</a> gegenübergestellt. Der Wunsch, so viele Daten wie möglich so offen wie möglich zu erhalten, kann auch an gemeinnützige Organisationen (Non-Profit-Organisationen) gerichtet werden. </p>
<p>In ihrem Blog <a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de">Nonprofits-vernetzt.de</a> hat Dr. Brigitte Reiser heute einen lesenswerten Beitrag unter den Titel &#8220;<a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/open-data-und-der-gemeinnutzige-sektor/">Open Data und der gemeinnützige Sektor</a>&#8221; veröffentlicht, der in diese Richtung weist.</p>
<p>In ihrem Beitrag lässt Sie auch Lucy Bernholz (Blueprint Research &#038; Design) zu Wort kommen, die im März 2010 eine Reihe von Forderungen zum offenen Datenaustausch im Nonprofit-Sektor zu einem <a href="http://philanthropy.blogspot.com/2010/03/open-philanthropy-modest-manifesto.html">Manifest</a> zusammengestellt hat. </p>
<p>Die Forderungen sind nachvollziehbar und nahezu durchgängig unterstützenswert.<br />
Selbstverständlich gerät die Datenbefreiung schnell auch an Grenzen, zu nennen sind insbesondere Rechte Dritter und Datenschutz. </p>
<p>Nichtsdestoweniger sollten gemeinnützige Organisationen, die ja von Bürgerinnen und Bürgern unterstützt werden und auch weiterhin unterstützt werden wollen, auf ein möglichst hohes Maß an Transparenz hinwirken (siehe hierzu etwa <a href="http://spenden.de">spenden.de</a>). </p>
<p>Rohdaten sollten nicht als Immaterialgut gehortet werden, sondern nach Klärung der Rechte und gegebenenfalls notwendigen Anonymisierungsmaßnahmen (etwa Aggregation) für andere Organisationen und Einzelpersonen zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Dort wo staatliche Stellen fördernd eingreifen, sollten sie darauf Wert legen, dass mit öffentlichen Geldern gesammelte Daten nicht allein der geförderten Stelle gehören, sondern unter freien Lizenzen veröffentlicht werden.</p>
<p>Der offene Datenaustausch zwischen gemeinnützigen Akteuren ist meiner Meinung nach auf drei Ebenen wünschenswert: (1) Software, (2) Werke, (3) Datenbanken. Auf jeder der drei Ebenen gibt es eine besondere Ausprägung freier Lizenzen. Die ersten zwei werden vereinfachend mit einer Person in Verbindung gebracht: (1) für freie Software steht <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Richard_Stallman&#038;oldid=72596167">Richard Stallman</a> mit GNU, (2) für Werke (Kulturvernetzung) steht <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lawrence_Lessig&#038;oldid=74370471">Lawrence Lessig</a> mit den <a href="http://de.creativecommons.org">Creative Commons Lizenzen</a>.<br />
Mittlerweile gibt auch passende freie Lizenzen für (3) Datensätze in Datenbanken. Auf Initiative der Open Knowledge Foundation (jetzt auch in Deutschland: <a href="http://okfn.de">http://okfn.de</a>) sind die <a href="http://www.opendatacommons.org/licenses/odbl/">Open Database License</a> (ODC-ODbL &#8220;Weitergabe unter gleichen Bedingungen&#8221; und &#8211; als Entwurf &#8211; ODC-By &#8220;Namensnennung&#8221;) und die <a href="http://www.opendatacommons.org/licenses/pddl/">Public Domain Dedication and Licence</a> (PDDL) entstanden (Miller / Styles / Heath: <a href="http://events.linkeddata.org/ldow2008/papers/08-miller-styles-open-data-commons.pdf">Open Data Commons</a>, 2008).<br />
Mit der PPDL wird versucht, Daten praktisch gemeinfrei zu machen. Das gleiche Ziel wird mit der <a href="http://de.creativecommons.org/neu-im-programm-cc0/">Creative Commons Lizenz CC0</a> angestrebt. Inwieweit eine Kompatibilität solcher Public Domain Lizenzen mit dem deutschen Immaterialgüterrecht herzustellen ist, bleibt noch zu klären. </p>
<p>Wenn einmal befreite Daten (mit klaren Angaben zu den Nutzungsrechten) in gemeinsame Datenbestände aufgenommen werden, kann sich ein neuer Blick auf größere Zusammenhänge ergeben (schönes Beispiel: <a href="http://www.gapminder.org">http://www.gapminder.org</a>).<br />
Ein bemerkenswerter Datenpool für offene Daten ist das CKAN (<a href="http://de.ckan.net/about">Comprehensive Knowledge Archive Network</a>).</p>
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		<title>Podcasting-Lizenzen im GEMA-Shop</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 22:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun gut, dann kann ich hier wohl kurzfristig nicht die Frage klären, wie GEMA-Künstler in die Lage versetzt werden, kurz mal zwischendurch ein Werk unter einer Creative Commons Lizenz frei zu veröffentlichen. Dann werde ich es vorerst mit etwas versuchen, das sich in meiner Telefreizeit einfacher klären lässt. Norbert meint, dass es Podcaster geben könnte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gut, dann kann ich hier wohl kurzfristig nicht <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/01/c-und-vg-wort-kompatibel/">die Frage klären</a>, wie GEMA-Künstler in die Lage versetzt werden, kurz mal zwischendurch ein Werk unter einer Creative Commons Lizenz frei zu veröffentlichen. Dann werde ich es vorerst mit etwas versuchen, das sich in meiner Telefreizeit einfacher klären lässt. <a href="http://hayduk.de">Norbert</a> meint, dass es Podcaster geben könnte, die außer Musikstücken, die zugleich <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Podsafe&#038;stableid=65864077" target=new>podsafe</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=GEMA-freie_Musik&#038;stableid=68385268" target=new>gemafrei</a> sind, zwischendurch auch mal das Bedürfnis verspüren könnten, Werke zu verwenden, die im <a href="http://www.gema.de/musikrecherche/" target=new>GEMA-Katalog</a> gelistet sind.<br />
Die GEMA betreibt im Netz einen <a href="https://lizenzshop.gema.de" target=new>Lizenzshop</a> und dort werden u.a. <a href="https://lizenzshop.gema.de/lipo/produkte/podcast/index.hsp" target=new>Podcasting-Lizenzen</a> angeboten.<br />
Dieser Lizenzshop darf nur genutzt werden, wenn eine ganze Reihe von Voraussetzungen erfüllt sind (bitte <a href="https://lizenzshop.gema.de/lipo/produkte/podcast/index.hsp" target=new>die vollständigen Bedingungen bei der GEMA</a> aufmerksam lesen!). Unter anderem dürfen durch den Podcast keine Einnahmen von über 300 Euro pro Monat entstehen, er darf nicht für die Zwecke eines Unternehmens genutzt werden, er darf nicht auf über drei URLs angeboten werden, darf nicht häufiger als täglich erscheinen, zudem gibt es Vorgaben dazu, auf welche Weise die Musiktitel in den einzelnen Episoden verwendet werden dürfen. Soweit, so schwierig.<br />
Als Podcast definiert wird dort </p>
<blockquote><p>&#8220;ein Angebot von redaktionell gestalteten Audiodateien &#8230; im Internet, das vom Endverbraucher abonniert bzw. im Wege des Einzelabrufs genutzt werden kann, und das es dem Endverbraucher ermöglicht, diese Audiodateien vom Server des Veranstalters abzurufen und auf den PC des Endverbrauchers oder auf ein mobiles Wiedergabegerät &#8230; zu übertragen bzw. dort zu speichern.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die GEMA-Podcast-Definition setzt voraus, dass es sich beim Podcasting um eine Einwegkommunikation 1 zu n handelt und nicht etwa um eine Anregung zu Kommunikation und Diskurs, die auch Weiterverbreitung und -verarbeitung umfassen kann.<br />
Es werden Lizenzen mit Laufzeiten von einem Monat, zwei Monaten und drei Monaten angeboten. Während der Vertragslaufzeit ist keine Kündigung und Erstattung möglich. Zudem muss der Podcast denselben Namen behalten und darf weder an jemand anderen übertragen noch eingestellt werden. Die Kosten sind bei vorübergehender Nutzung überschaubar, so kosten etwa Intro/Outro (jeweils bis zu 20 Sekunden) plus fünf Songs je Monat 10 Euro. Die in Podcast-Folgen verwendete GEMA-Musik darf nach Ablauf der vereinbarten Frist nicht mehr zum Download angeboten werden, sofern keine Folgelizenz erworben wird.<br />
Bei der GEMA wird eine <a href="http://www.gema.de/?id=526" target=new>Liste der Podcasts</a> geführt, die eine solche Lizenz nutzen. Derzeit sind es knapp über 50 (von vermutlich Tausenden). Ein wesentlicher Grund dafür, warum so wenige der Podcast-Schaffenden in Deutschland sich für eine Musiknutzung nach diesem Modell entscheiden, dürfte ohne Zweifel das &#8211; hier nur angedeutete &#8211; komplexe Regelwerk sein. Die Suche nach guter freier, GEMA-freier Musik ist dagegen fast schon eine leichte Aufgabe.</p>
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		<title>Creative Commons und VG WORT kompatibel</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2010/01/c-und-vg-wort-kompatibel/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass fragte ich mich, ob es sich miteinander vereinbaren lässt, Teilnehmer am Vergütungssystem des Wirtschaftsvereins Verwertungsgesellschaft WORT zu sein und einige eigene Werke unter Creative Commons Lizenzen zu veröffentlichen. Die Situation für Mitglieder des vergleichbaren Vereins GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) ist bekannt: GEMA und CC sollen &#8211; vereinfacht gesagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass fragte ich mich, ob es sich miteinander vereinbaren lässt, Teilnehmer am Vergütungssystem des Wirtschaftsvereins <a href="http://www.vgwort.de" target=new>Verwertungsgesellschaft WORT</a> zu sein und einige eigene Werke unter <a href="http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/" target=new>Creative Commons Lizenzen</a> zu veröffentlichen. </p>
<p>Die Situation für Mitglieder des vergleichbaren Vereins GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) ist bekannt: GEMA und CC sollen &#8211; vereinfacht gesagt &#8211; nicht kompatibel sein. Aus § 1 <a href="http://www.gema.de/fileadmin/inhaltsdateien/urheber/formulare/gema_berechtigungsvertrag.pdf" target=new>GEMA-Berechtigungsvertrag</a> wird regelmäßig abgeleitet, dass ein <a href="http://de.creativecommons.org/faqs/#was_muss_ich_antwort" target=new>GEMA-Mitglied nicht die Möglichkeit</a> hat, einzelne Titel unter Creative Commons Lizenzen zu veröffentlichen (siehe insbesondere <a href="http://www.gema.de/index.php?eID=download_file&#038;file=734" target=new>GEMA-Brief 59</a>, September 2006). Das führt naturgemäß dazu, dass CC-Lizenzen in Deutschland im Regelfall dann genutzt werden, wenn Künstler nicht <a href="http://angelika-express.de/2009/06/12/brauchen-musiker-geld/" target=new>professionell</a> tätig sind.</p>
<p>Kann denn da die Situation bei der VG WORT anders sein? Auch hier <a href="http://www.vgwort.de/files/wv_fassung_23052009.pdf" target=new>überträgt man mit Vertragsschluss Nutzungsrechte</a> für alle vorhandenen und zukünftigen Werke.<br />
Freundlicherweise wurde ich gestern von der zuständigen Ansprechpartnerin bei der VG WORT dazu aufgefordert, mir den ausführlichen rechtsverbindlichen Lizenzvertrag der <a href="ttp://de.creativecommons.org/deutsche-creative-commons-lizenzen-in-version-30-verfugbar/" target=new>im Juli 2008 überarbeiteten Creative Commons 3.0 DE Lizenzen</a> etwas genauer anzuschauen. Und tatsächlich findet sich dort eine Einschränkung zu gesetzlichen Vergütungsansprüchen, namentlich bei Pauschalabgabensystemen (in <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/legalcode" target=new>Namensnennung 3.0 Deutschland etwa in Abschnitt 3.e</a>). Daraus lässt sich ableiten, dass ein Mitglied der VG WORT durchaus auch Werke unter Creative Commons Lizenzen veröffentlichen kann. Mir wurde erfreulicherweise von VG-Wort-Justitiarin Sabine Richly per E-Mail bestätigt, dass zumindest bei Nutzung deutscher CC 3.0 Lizenzen kein Konflikt mit dem VG WORT Wahrnehmungsvertrag besteht.</p>
<p>Wer mag wohl die daraus abzuleitende spannende Frage, ob seit dem 24.7.2008 auch GEMA-Mitglieder Werke unter CC-3.0-DE-Lizenzen veröffentlichen dürfen, beantworten?</p>
<p><em>Ergänzung:</em> Ich wurde heute auf Christiane Schulzki-Haddoutis interessanten Beitrag &#8220;<a href="http://blog.kooptech.de/2009/03/wikipedia-und-die-vg-wort-interview-mit-mathias-schindler-von-wikimedia/">Wikipedia und die VG Wort – Interview mit Mathias Schindler von Wikimedia</a>&#8221; bei <a href="http://blog.kooptech.de">KoopTech</a> hingewiesen, in dem bereits letztes Jahr dieses Thema angesprochen wurde. Schindler merkt im Interview an, dass GEMA- und VG-WORT-Vertragspartner unterschiedliche Rechte und Pflichten haben.</p>
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		<title>Ein paar Worte zur 2. Socialbar Bremen</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2010/01/socialbar2bremen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[socialbar]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Donnerstag fand die erste Socialbar 2010 in Bremen statt. Das Veranstaltungsformat macht auch beim zweiten Mal Sinn und Spaß, da habe ich dem Kurzbericht von Norbert nicht viel hinzuzufügen. Trotz meiner nicht unerheblichen Beteiligung an der Veranstaltungsorganisation scheint das Ganze rund zu laufen und den Besucherinnen und Besuchern zu gefallen. Diesmal waren erfreulich viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Donnerstag fand die erste <a href="http://www.socialbar-bremen.de" target=new>Socialbar</a> 2010 in Bremen statt. Das Veranstaltungsformat macht auch beim zweiten Mal Sinn und Spaß, da habe ich dem <a href="http://hayduk.de/2010/01/12/kurzbericht-socialbar-bremen-2/" target=new >Kurzbericht von Norbert</a> nicht viel hinzuzufügen. Trotz meiner nicht unerheblichen Beteiligung an der Veranstaltungsorganisation scheint das Ganze rund zu laufen und den Besucherinnen und Besuchern zu gefallen. Diesmal waren erfreulich viele Vereinsvertreter und andere ehrenamtlich Tätige dabei &#8211; nicht nur aus Bremen, sondern dem Winterwetter trotzend aus vielen Orten im Nordwesten. Mindestens ebenso viele Web-Spezialisten waren vor Ort und haben sich als erfreulich offen und kontaktfreudig erwiesen.<br />
<a href="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/01/socialbar2.jpg"><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/01/socialbar2-300x175.jpg" alt="" title="Socialbar Bremen #2" width="300" height="175" class="aligncenter size-medium wp-image-27" /></a></p>
<p>Positiv zu erwähnen ist auch spontane Einbindung von Treffen des <a href="http://www.ccchb.de" target=new>CCC Bremen</a> und der <a href="http://pl0gbar.mixxt.de" target=new>Pl0gbar</a>. Freundlicherweise hat <a href="http://www.mister-wong.de/user/socialbarbremen/" target=new>Mister Wong</a> wieder dafür gesorgt, dass die Socialbar für alle Gäste kostenlos bleibt.<br />
Ich bin gespannt, wie es sich auf die Veranstaltung im April auswirkt, dass weder ein <a href="http://www.werder.de" target=new>Werderspiel</a> gleichzeitig stattfindet, noch <a href="http://www.denis.bund.de" target=new >höhere Gewalt</a> Gäste daran hindert, aus kleinen Orten im Umland anzureisen. Wird es im <a href="http://www.altesfundamt.de" target=new>Alten Fundamt</a> nur noch Stehplätze geben?<br />
Bei der kommenden 3. <a href="http://www.socialbar-bremen.de">Socialbar Bremen</a> wird auch die <a href="http://www.freiwillig-in-bremen.de">Freiwilligen-Agentur Bremen</a> mit einem Informationstisch vertreten sein. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die <a href="http://www.aktivoli-bremen.de" target=new>Bremer Freiwilligenbörse Aktivoli</a> hinweisen, die am 31. Januar ab 11 Uhr im Bremer Rathaus stattfinden wird. Mehr als fünfzig Aussteller wollen Möglichkeiten zur ehrenamtlichen Betätigung z.B. in Umwelt- und Naturschutz, Kultur, Gesundheit und im Sozialbereich vorstellen. Reinschauen lohnt sich!<br />
Zu guter Letzt: Ich habe mir wieder die Zeit genommen, für die Socialbar eine <a href="http://www.socialbar-bremen.de/Medien.html" target=new>Creative Commons Compilation</a> zusammenzustellen, zumeist ganz hörenswerte Musik, meine ich.</p>
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		<title>Fremde Bilder für eigene Blogbeiträge</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2009/11/fremde-bilder-fur-eigene-blogbeitrage/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[creativecommons]]></category>
		<category><![CDATA[fotos]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein eigenes Blog betreibt, kommt schnell auf den Gedanken, eigene Texte mit Bildern &#8220;aus dem Internet&#8221; aufzulockern. Doch hierbei ist Vorsicht geboten! Jedes Bild hat (mindestens) einen Urheber &#8211; und Urheber haben Rechte. Um diese durchzusetzen, greifen einige Rechteinhaber zu drastischen Maßnahmen. Ein Beispiel ist die Abmahnwelle, die die Website Marions Kochbuch angestoßen hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein eigenes Blog betreibt, kommt schnell auf den Gedanken, eigene Texte mit Bildern &#8220;aus dem Internet&#8221; aufzulockern. Doch hierbei ist Vorsicht geboten! Jedes Bild hat (mindestens) einen Urheber &#8211; und Urheber haben Rechte. Um diese durchzusetzen, greifen einige Rechteinhaber zu drastischen Maßnahmen. Ein Beispiel ist die <a href="http://www.kochbuchfotos.de/2/ciabatta" target="_blank">Abmahnwelle, die die Website Marions Kochbuch angestoßen hat</a>. Leider scheint sich die <a href="http://www.verein-gegen-den-abmahnwahn.de" target="_blank">Abmahnung zu einem Geschäftsmodell entwickelt</a> zu haben. Man sollte sich in den sozialen Medien bewusst machen, was man darf und was nicht.</p>
<p>Irrtum schützt vor Strafe nicht und Irrtümer auf diesem Gebiet sind leider sehr verbreitet. Am einfachsten ist es, wenn man ein Foto selbst aufgenommen hat. Dieses Foto kann beliebig veröffentlich werden &#8211; sofern nicht etwas fotografiert wurde, an dem Dritte Rechte haben. Hier sollen nur zwei typische Fälle kurz angesprochen werden (<a href="http://www.irights.de/index.php?id=343" target="_blank">zum weiteren Einstieg empfehle ich iRights.info</a>): Jeder Mensch hat ein Recht am eigenen Bild (§ 22 Kunst-Urhebergesetz), also ist für Fotos von Menschen im Regelfall eine Einwilligung erforderlich (Ausnahmen in § 23 KunstUrhG). Auch beim Fotografieren von Kunst innerhalb von Gebäuden und moderner Architektur können Probleme auftreten.</p>
<p>Unproblematisch kann man Abbildungen verwenden, die unter freien Lizenzen veröffentlicht wurden. Ein Beispiel: Alle selbst erstellten Inhalte auf der Website www.hayduk.de stehen unter der Creative Commons Lizenz &#8220;<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de" target="_blank">Namensnennung 3.0 Deutschland</a>&#8220;. Als Autor ist &#8220;hayduk.de&#8221; zu nennen, oder der entsprechende Beitragsautor. Es gibt auch freie Lizenzen, die eine Verwendung von Inhalten nur für nicht-kommerzielle Zwecke zulässt. Wer sich nicht sicher ist, ob sein Vorhaben nicht doch als kommerziell einzuordnen ist, sollte sicherheitshalber vor der Verwendung den Urheber kontaktieren.</p>
<p><div id="attachment_14" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2009/11/mlinksva_commons.jpg" alt="Creative Commons at Harvard by mlinksva @ flickr under CC by-2.0" title="Creative Commons at Harvard by mlinksva" width="450" height="316" class="size-full wp-image-14" /><p class="wp-caption-text">Creative Commons at Harvard by mlinksva @ flickr under CC by-2.0</p></div><br />
Das oben als Beispiel verwendete Foto hat <a href="http://www.flickr.com/photos/mlinksva/">der flickr-Nutzer mlinksva</a> bei einem öffentlichen Vortrag zu Creative Commons an der Harvard Law School gemacht und unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">einer Creative Commons Lizenz</a> veröffentlicht.</p>
<p>Ein abschließender Beispielfall: Viele Blogger bekommen Presseinformationen zugeschickt, die &#8220;Pressebilder&#8221; beinhalten. Die Nutzungsbedingungen für dieses Material sind jedoch häufig nicht transparent. Zunächst sieht es aus, als ob es der Versender der Presseinformation ein Interesse daran hat, dass das Bildmaterial über die Blogger als Multiplikatoren weitergegeben wird. Selbst wenn dem so ist, muss das nicht heißen, dass der Blogger zur Nutzung des Bildmaterials über den beschränkten Werbezweck hinaus berechtigt ist. Vielleicht ist auch nur vorgesehen, dass die Nachricht per E-Mail an Einzelpersonen weitergegeben wird? In zahlreichen Unternehmen machen sich die Pressestellen offenbar keine weitergehenden Gedanken über Nutzungsrechte Dritter.</p>
<p>Bilder, deren Lizenzierung nicht transparent definiert ist, eignen sich kaum zur Veröffentlichung auf der eigenen Website. Im Zweifel kann man besser auf Bilder zurückgreifen, die unter Creative Commons (CC) veröffentlicht wurden. Ein guter Ausgangspunkt sind </a><a href="http://www.flickr.com/creativecommons/" target="_blank">die Creative Commons Archive beim Yahoo-Dienst flickr</a>. Wer CC-Medien nutzt, ist zum einen auf der sicheren Seite und unterstützt zum anderen freie Lizenzen. Bei Bildern, die man unbedingt im Internet veröffentlichen will &#8211; und die nicht unter CC stehen &#8211; kann man Rechtssicherheit nur über eine schriftliche Zustimmung des Rechteinhabers erlangen (theoretisch könnte auch eine elektronische Zustimmungserklärung qualifiziert signiert werden).<br />
Diesen Artikel habe ich zusammen mit <a href="http://twitter.com/norbert_hayduk">Norbert Hayduk</a> von <a href="http://www.hayduk.de">hayduk.de</a> erstellt.</p>
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