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	<title>telefreizeit &#187; bremen</title>
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		<title>Mit einer A319 nach München</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 20:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag &#8211; 9. September &#8211; bin ich das erste Mal mit einer Linienmaschine geflogen. Ja, ich weiß: Es ist schädlicher als Autofahren (trägt dazu bei, dass Hannover mittelfristig zur Küstenstadt wird). Aber das Flugzeug wäre ja eh gestartet. &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2011/09/mit-einer-a319-nach-munchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag &#8211; 9. September &#8211; bin ich das erste Mal mit einer Linienmaschine geflogen.<br />
Ja, ich weiß: Es ist schädlicher als Autofahren (trägt dazu bei, dass Hannover mittelfristig zur Küstenstadt wird). Aber das Flugzeug wäre ja eh gestartet. Außerdem musste so bestimmt eine alte Frau nicht im ICE-Flur stehen, sondern hatte einen Sitzplatz.</p>
<div id="attachment_139" class="wp-caption alignnone" style="width: 860px"><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2011/09/A3191.jpg" alt="Airbus A319" title="Airbus A319" width="850" height="402" class="size-full wp-image-139" /><p class="wp-caption-text">A319 in Bremen</p></div>
<p>Den Ausdruck eines elektronischen Tickets vom Reisebüro konnte ich gegen Vorlage meines (klassischen) Personalausweises an einem Automaten in die etwas hübschere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bordkarte">Bordkarte</a> verwandeln. Bei der Gepäckabgabe in Bremen wurde mir noch ein Hinweis für das Handgepäck mitgegeben: Keine Flüssigkeiten, nichts Gelartiges. Gibt es nicht möglicherweise Dinge, die <a href="http://www.lba.de/cln_011/DE/Oeffentlichkeitsarbeit/A_Z/A_Z_Verbotene_Gegenstaende.html">gefährlicher</a> sein können als Orangensaftpäckchen?</p>
<p>Mit dem Boarding Pass durfte ich dann schließlich tatsächlich in die etwas verspätete Lufthansa-Maschine einsteigen. Wie ich später erfahren habe, handelte es sich um ein Flugzeug vom Typ Airbus A319-100, Spannweite und Länge etwa 34 Meter, maximale Reisegeschwindigkeit 840 km/h, Flughöhe bis zu 12 km. Schlägt auf der Quartettkarte in einigen Disziplinen Auto und Bahn (haben überhaupt keine Flügel, reisen mit maximal 300 km/h).</p>
<p>Die Stewardessen hatten gleich beim Einsteigen ein Mini-Toblerone für jeden. Nett. Die Innenausstattung erinnerte mich an einen ICE &#8211; nur etwas enger und mit winzigen Fenstern, durch die man zugegebenermaßen eine schöne Aussicht hat. Etwa so, als ob man bei Google Earth rauszoomt. Danach kamen ein paar malerische Wolken und schließlich dunkle Wolkenmassen. Der Start fühlte sich an, wie ein Hochhaus-Aufzug. Der Flug wie ein Kinder-Hubschrauber auf dem Freimarkt. Alles in allem unspektakulär. Die Tiefkühl-Düsen an der Decke waren glücklicherweise auf die Nachbar-Sitze gerichtet. Hinter mir ein Kind: &#8220;Und wenn jetzt ein Flügel abbricht? Sterben wir, wenn das Flugzeug abstürzt?&#8221;</p>
<p>Nachdem die Stewardessen die Notfall-Hinweise vorgetanzt haben, sind sie später noch einmal mit (offensichtlich im Ticketpreis enthaltenen) Getränken durch den Gang gekommen. Ich habe mich für Tomatensaft entschieden, der in der großer Höhe schmeckt wie &#8211; Tomatensaft.</p>
<p>Der First Officer sprach bayerisches Englisch wie ein Zugbegleiter und hatte auch inhaltlich nicht viel anderes zu bieten: Irgendetwas über 100 km Parallelstrecke wegen Thunderstorms in der Munich Area und 20 Minuten Verspätung.<br />
Effektiv habe ich von Tür zu Tür fünf statt sechs Stunden (Rückfahrt mit der Bahn) für die Strecke benötigt. Mir persönlich war das ganze Vergnügen jetzt nicht unbedingt den doppelten Preis der Bahnfahrt wert (ich sage doppelter Preis, da ich sowieso eine BC50 habe). Mit Inlandsflügen bin ich erst einmal durch. Ohnehin will ich mein Jetpack, schließlich leben wir mittlerweile im Jahr 2011.</p>
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		<title>Ankündigung OpenData FHH / CC in der FHB</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 23:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Einladung des Open Data Network e.V. und des Government 2.0 Netzwerk Deutschland e.V. darf ich am 30. August im betahaus hamburg im Rahmen des Opendata-Abends ein paar Worte zum Zusammenhang von Informationsfreiheit und offener Datenbereitstellung in der Freien Hansestadt &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2011/08/opendatafhh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des <a href="http://opendata-network.org">Open Data Network</a> e.V. und des <a href="http://gov20.de/">Government 2.0 Netzwerk Deutschland</a> e.V. darf ich am 30. August im <a href="http://hamburg.betahaus.de">betahaus hamburg</a> im Rahmen des <a href="http://hamburg.betahaus.de/2011/08/07/open-data-und-informationsfreiheitsgesetz-in-hamburg/">Opendata-Abends</a> ein paar Worte zum <a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/bremens_befreite_behoerdendaten/">Zusammenhang von Informationsfreiheit und offener Datenbereitstellung in der Freien Hansestadt Bremen</a> in die Runde werfen. Und beispielhaft dies und das zur <a href="http://www.ifib.de/projekte-detail.html?id_projekt=268&#038;detail=Machbarkeit%20von%20Open%20Data%20in%20Bremen">Machbarkeit von Open Data in Bremen</a> ergänzen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ein interessantes Detail: Weitgehend unbekannt dürfte sein, dass die Freie Hansestadt Bremen (Senatorin für Finanzen) Anfang Juli erstmalig einen Bericht &#8211; an dem ich für das <a href="http://www.ifib.de">ifib</a> mitarbeiten durfte &#8211; unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht hat. Gewählt wurde eine CC-Lizenzform, die eine Namensnennung in vorgeschriebener Form voraussetzt und keine Modifikationen des Dokuments zulässt. Die kommerzielle Nutzung wurde bemerkenswerter Weise nicht ausgeschlossen. Sehen wir es mal als einen kleinen Testballon an.</p>
<p><iframe class="scribd_iframe_embed" src="http://www.scribd.com/embeds/62527138/content?start_page=1&#038;view_mode=list&#038;access_key=key-104j6foqlcnz3f3y4qa3" data-auto-height="true" data-aspect-ratio="0.706697459584296" scrolling="no" id="doc_2341" width="100%" height="600" frameborder="0"></iframe><script type="text/javascript">(function() { var scribd = document.createElement("script"); scribd.type = "text/javascript"; scribd.async = true; scribd.src = "http://www.scribd.com/javascripts/embed_code/inject.js"; var s = document.getElementsByTagName("script")[0]; s.parentNode.insertBefore(scribd, s); })();</script><br />
Dokument veröffentlicht von &#8220;Freie Hansestadt Bremen – Senatorin für Finanzen&#8221; auf <a href="http://bremen.de/buergerservice/dokumentensuche/21755076/ergebnis_erweitert">www.bremen.de</a> unter der Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/">Creative Commons by-nd 3.0 Deutschland</a>.</p>
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		<title>Etwas mehr Transparenz</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2011/07/gute-zeiten-transparenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 21:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ist man mal ein-zwei Tage anderweitig beschäftigt und schon gehen mindestens zwei spannende Dinge in Sachen Informationsfreiheit und Transparenz an einem vorbei: Da ist zum einen die Weiterenwicklung des Verbraucherinformationsgesetzes: Es liegt seit dem 20.07.2011 ein Entwurf zur Änderung &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2011/07/gute-zeiten-transparenz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist man mal ein-zwei Tage anderweitig beschäftigt und schon gehen mindestens zwei spannende Dinge in Sachen Informationsfreiheit und Transparenz an einem vorbei:</p>
<p>Da ist zum einen die Weiterenwicklung des Verbraucherinformationsgesetzes: Es liegt seit dem 20.07.2011 ein <a href="http://www.vig-wirkt.de">Entwurf zur Änderung des VIG</a> vor, der die Veröffentlichungspflichten erweitern und die Antragstellung durch Verbraucher erleichtern soll. Im Zusammenhang damit ist erwähnenswert, dass unter <a href="http://lebensmittelklarheit.de">http://lebensmittelklarheit.de</a> ein &#8211; <a href="http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Ernaehrung/SichereLebensmittel/Kennzeichnung/KlarheitUndWahrheit/KlarheitUndWahrheitBeiLebensmitteln.html">vom BMELV gefördertes</a> &#8211; Internetangebot bereitgestellt wird, das unter anderem genutzt werden kann, um Produkte zu melden, deren Aufmachung oder Kennzeichnung in die Irre führt. Nicht zu verwechseln mit dem entsprechenden <a href="http://www.abgespeist.de">etablierten und engagierten Angebot</a> von <a href="http://www.foodwatch.de">foodwatch</a>.</p>
<p><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2011/07/Transparenz-1024x412.jpg" alt="Transparenz - C. Hanken unter CC by-3.0-de http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/" title="Transparenz" width="584" height="234" class="alignnone size-large wp-image-120" /></p>
<p>Da ist zum anderen Open Data in der Freien Hansestadt Bremen (ich berichtete schon <a href="http://opendata-network.org/2010/08/freier-informationszugang-in-bremen/">hier</a> und <a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/geodaten_open_data_und_informationsfreiheit/">da</a>). In der Vereinbarung zur Zusammenarbeit in einer Regierungskoalition für die 18. Wahlperiode der Bremenischen Bürgerschaft 2011 bis 2015 (<a href="http://bremen.de/fastmedia/36/110628%20KoaV%20Gesamt_ENDGueLTIG.pdf">Koalitionsvereinbarung SPD/GRÜNE</a>) vom 28.06.2011 liest man auf S. 136 f.:</p>
<blockquote><p><strong>Open Data Government:</strong> Durch den Ausbau des bremischen Informationsregisters und die Bereitstellung maschinenlesbarer Daten soll die Transparenz des Verwaltungshandelns erhöht werden. Nach einer Prüfung der technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sollen alle geeigneten Datenbestände standardisiert zugänglich gemacht werden. Daraus können in der Öffentlichkeit neue Informationssysteme und Anwendungen entwickelt werden. Zur Förderung dieser Idee wird die <a href="http://www.finanzen.bremen.de">Senatorin für Finanzen</a> zusammen mit der <a href="http://www.wfb-bremen.de">Wirtschaftsförderung Bremen</a> im Herbst 2011 einen &#8220;<a href="http://plenarphonetik.de/?p=1507">App4Bremen</a>&#8220;-Wettbewerb durchführen. Zivilgesellschaftliche Akteure und Unternehmen werden aufgerufen, sich mit Ideen für eine Verwendung und Darstellung öffentlicher Daten daran zu beteiligen.</p></blockquote>
<p> [Links von mir.]</p>
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		<title>Ungestillter Datenhunger, ungeliebter Datenschutz?</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2011/01/ungestillter-datenhunger-ungeliebter-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war geplant als der &#8220;große Showdown&#8221;, endete aber versöhnlich. Google ist offenbar besser als sein Ruf (oder kann zumindest gut diesen Eindruck vermitteln). Am 18.01.2011 fand mittags in der Oberen Rathaushalle in Bremen eine Diskussion zwischen Per Meyerdierks (Beauftragter &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2011/01/ungestillter-datenhunger-ungeliebter-datenschutz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war geplant als der &#8220;große Showdown&#8221;, endete aber versöhnlich. Google ist offenbar besser als sein Ruf (oder kann zumindest gut diesen Eindruck vermitteln).</p>
<p><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2011/01/fachforum.jpg" alt="Diskussion im Rathaus Bremen" title="Ungestillter Datenhunger, ungeliebter Datenschutz?" width="640" height="370" class="aligncenter size-full wp-image-79" /></a></p>
<p>Am 18.01.2011 fand mittags in der Oberen Rathaushalle in Bremen eine Diskussion zwischen <a href="http://www.juridicum.su.se/iri/masterIT/vls/part/2001/peme/curriculum_vitae.htm">Per Meyerdierks</a> (Beauftragter für den Datenschutz, Google Germany GmbH) und Dr. Imke Sommer (<a href="http://www.informationsfreiheit-bremen.de">Landesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit der Freien Hansestadt Bremen</a>) statt. Rahmen war das Abschlussplenum der zweitägigen Konferenz &#8220;<a href="http://www.finanzen.bremen.de/info/inmediasres">E-Government in medias res</a>&#8220;. Die Diskussion wurde durch Michael Klöker von der Fachzeitschrift &#8220;<a href="http://www.innovative-verwaltung.de">innovative Verwaltung</a>&#8221; moderiert.</p>
<p>Meyerdierks sieht Datenschutz als wichtige Aufgabe an, die bei Google Deutschland allerdings recht anstrengend sei &#8211; selbst im Vergleich zu anderen EU-Staaten.<br />
Für internationale Web-Unternehmen mit Heimat in den USA sei es eine schwierige Aufgabe einerseits Nutzern in aller Welt eine gleichförmige Plattform bereit zu stellen und andererseits auf die zahlreichen Rechtsordnungen Rücksicht zunehmen, die neben dem US-Recht Geltung beanspruchen.<br />
Darauf konterte Sommer, dass es in Sachen Datenschutzrecht doch möglich sei, die Ansprüche zu vereinen. Google müsse einfach das <em>höchste Datenschutzniveau</em> international umsetzen.</p>
<p>Aus aktuellem Anlass (<a href="https://www.ohb-system.de/pressemitteilungen-details/items/aufsichtsrat-der-ohb-system-ag-stellt-vorstandsvorsitzenden-berry-smutny-mit-sofortiger-wirkung-von-seinen-aufgaben-frei.html">Entlassung des OHB Vorstandsvorsitzenden Smutny</a>) leitete Klöker nun eine Schleife <a href="http://sok.aftenposten.no/search.fast?s.sm.query=ohb">zum Thema Wikileaks</a> ein.</p>
<p>Meyerdierks darauf: Eine offizielle Google-Position zu Wikileaks gibt es nicht. Dann abschweifend: Google als Unternehmen ist natürlich daran interessiert, Leaks von Informationen zu neuen Produkten und Suchfeatures zu verhindern. Davon unabhängig meint Meyerdierks persönlich, dass radikale Offenheit schädlich für die Unternehmens- und Verwaltungshandeln sein könne. Wenn man bei der E-Mail-Kommunikation unter Kollegen ständig die &#8220;Schere im Kopf&#8221; haben müsse, sei effizientes Arbeiten nicht zu gewährleisten. Der Google-Datenschützer ist der Meinung, man müsse sich bei der E-Mail-Kommunikation auf das international geschützte Fernmeldegeheimnis verlassen können. <em>(Ich habe versäumt zu fragen, welchen E-Mail-Diensteanbieter er nutzt, hm, Moment: Google! und ob seinen E-Mails per Voreinstellung verschlüsselt werden. Wohl: Nein.</em>)</p>
<p>Frau Dr. Sommer ist daraufhin direkt zu den Themen Informationsfreiheit und Verwaltungstransparenz gesprungen: Die Verwaltung müsse auf geordnetem Wege für Offenheit sorgen. Es macht schon einen Unterschied, ob die Bevölkerung darauf angewiesen sei, dass eine findige Journalistin Zugang zu Senatsdokumenten hat und daraus einen vereinfachten und vorgefilterten Artikel zusammenstellt oder ob die Ausgangsdokumente und -daten zum allgemeinen Zugriff im <a href="http://bremen.de/buergerservice/amtliche_informationen/">Informationsregister</a> bereitgestellt würden.</p>
<p>In diesem Zusammenhang darf ich auf die <a href="http://www.mister-wong.de/doc/bremer-empfehlung-zu-open-government-data_259918237/">Bremer Empfehlung zu Open Government Data</a> hinweisen: Ein elektronischer Weg zu besserem Informationszugang und mehr Transparenz in der öffentlichen Verwaltung. Die Mitzeichnung läuft (formlos, auch per E-Mail).</p>
<p>Fortsetzung in Kürze, nächstes Thema: <em>Google Streetview</em>.</p>
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		<title>5. Socialbar Bremen am 7.10.2010</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2010/09/5-socialbar-bremen-am-7-10-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 20:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 7. Oktober geht das beliebte Netzwerktreffen Socialbar Bremen im Alten Fundamt in die fünfte Runde. Diesmal konnte (nahe liegender Weise) die Bremer Heimstiftung als Kooperationspartner gewonnen werden. Die Themenanregung lautet: &#8220;Web 2.0 fragt nicht nach dem Alter&#8221;. (Unter einem &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/09/5-socialbar-bremen-am-7-10-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Oktober geht das beliebte Netzwerktreffen <a href="http://www.socialbar-bremen.de">Socialbar Bremen</a> im Alten Fundamt in die fünfte Runde.</p>
<p><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/01/socialbar2-300x175.jpg" alt="" title="Socialbar Bremen #2" width="300" height="175" class="aligncenter size-medium wp-image-27" /></p>
<p>Diesmal konnte (<a href="http://www.werkstatt-stadt.de/de/projekte/164/">nahe liegender Weise</a>) die <a href="http://www.bremer-heimstiftung.de">Bremer Heimstiftung</a> als Kooperationspartner gewonnen werden. Die Themenanregung lautet: &#8220;Web 2.0 fragt nicht nach dem Alter&#8221;. (Unter einem ähnlichen Motto stand anbei auch die <a href="http://nonprofits-vernetzt.posterous.com/3-socialbar-in-stuttgart">letzte Socialbar Stuttgart</a>.)<br />
Angemeldet sind sechs Kurzvorträge und Thementische:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bremer-heimstiftung.eu/virthos/virthos.php?/die+BHS/Downloads/Computerkurse+f%FCr+SeniorInnen+2.Hal...">Computer-Kurse in der BHS</a> (Bremer Heimstiftung)</li>
<li><a href="http://www.iat.eu/ehealth/detailansicht.php?link=259">IT-ASSIST</a> &#8211; IT-gestütztes Assistenzsystem für ältere Menschen (Universität Bremen)</li>
<li><a href="http://lebens-weisen.de">http://lebens-weisen.de</a> &#8211; das Blog der Bremer Heimstiftung (Bremer Heimstiftung)</li>
<li>Freiwilligen-Agentur Bremen <a href="http://freiwillig-in-bremen.de">http://freiwillig-in-bremen.de</a></li>
<li>Sicherheit im Internet (Christoph Schnees)</li>
<li><a href="http://alle.de">http://alle.de</a> &#8211; Internet erfahren (<a href="http://digitale-chancen.de">Stiftung Digitale Chancen</a>)</li>
</ul>
<p>Ich freue mich auch diesmal auf zahlreiche Teilnahme und vorab <a href="http://socialbar.de/wiki/Bremen">Anmeldungen</a> (optional) und <a href="http://socialbar.de/wiki/Bremen">Vorschläge für künftige Themen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dritte Socialbar Bremen am 1. April</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2010/03/socialbar_bremen_3/</link>
		<comments>http://www.telefreizeit.de/2010/03/socialbar_bremen_3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die von Norbert und mir organisierte Socialbar Bremen geht in die dritte Runde. Als freundlichen Kooperationspartner haben wir den Klub Dialog dazugewinnen können. Es gibt schon viele Voranmeldungen, einige davon sind im Socialbar Wiki zu finden, andere bei Xing oder &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/03/socialbar_bremen_3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von <a href="http://hayduk.de" target="_blank">Norbert</a> und mir organisierte <a href="http://www.socialbar-bremen.de" target="_blank">Socialbar Bremen</a> geht in die dritte Runde. Als freundlichen Kooperationspartner haben wir den <a href="http://klub-dialog.mixxt.de" target="_blank">Klub Dialog</a> dazugewinnen können. Es gibt schon viele Voranmeldungen, einige davon sind im <a href="http://www.socialbar.de/wiki/Bremen" target="new">Socialbar Wiki</a> zu finden, andere bei Xing oder Facebook. Aus Berlin kommen die Socialcamp-Organisatoren zum Besuch. Diesmal findet weder ein Werderspiel statt noch sind Wetterkatastrophen angekündigt, demnach dürfte es im Alten Fundamt voll werden. Folgende Beiträge sind angekündigt:</p>
<ul>
<li>Sophie Scholz (<a href="http://www.zebralog.de/" target="_blank">zebralog</a>): Ehrenamt im Wandel &#8211; Vortrag/Infopoint,</li>
<li>Robert Dürhager (<a href="http://www.oxfam.de/" target="_blank">Oxfam</a>): Einführung in Web 2.0 &#8211; Vortrag/Infopoint,</li>
<li>Andrea Barckhausen (<a href="http://www.zgf.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen94.c.1615.de" target="_blank">ZGF</a>): <a href="http://frauenseiten.bremen.de" target="new">frauenseiten.bremen.de</a> &#8211; Infopoint,</li>
<li>Ralf Cimander (<a href="http://www.ifib.de/" target="_blank">ifib</a>): Bürgerbeteiligung am Klimaschutz in Bremen &#8211; Infopoint,</li>
<li>? Stefan Büschler (<a href="http://www.construktiv.de/" target="_blank">construktiv</a>): Social Media für NGO / Fundraising? &#8211; Infopoint,</li>
<li>Christiane Schwalbe (<a href="http://www.veggiday.de/" target="_blank">Veggiday</a>): Klimaschutzprojekt vegetarischer Donnerstag &#8211; Infopoint</li>
</ul>
<p>Natürlich wird es auch wieder einen Ansprechpunkt für allgemeine Fragen geben, für dessen Organisation ich mich jetzt schon bei Barbara und Susanne bedanken möchte. Dank der Unterstützung durch construktiv und ifib &#8211; und dank des ehrenamtlichen Engagements der oben benannten Personen &#8211; ist der Eintritt weiterhin kostenlos. Ich freue mich sehr auf spannende Begegnungen, neue und alte Gesichter, Gespräche, Vorträge und die Bewirtung im <a href="http://www.altesfundamt.de/" target="_blank">Alten Fundamt</a>. Kommt einfach vorbei und schaut euch die Veranstaltung an.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="275" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6946720&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="275" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6946720&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<em>Socialbar Bremen Trailer von Lars Klatte</em></p>
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		<title>FastFoot macht Bremen zum Spielfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 00:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nintendo Wii holt mittlerweile tatsächlich Gamer vom Sofa und das Microsoft-Projekt Natal wird darüber hinaus in Kürze (?) controller-befreites Rumhüpfen vor der Xbox 360 ermöglichen. Mindestens ebenso beachtenswert ist jedoch ein Ansatz, der den Aktionsradius von Spielen auf Hunderte &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/03/es-gilt-die-stvo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nintendo Wii holt mittlerweile tatsächlich <em>Gamer</em> vom Sofa und das <a href="http://www.xbox.com:80/de-DE/news-features/news/Project-Natal-in-detail-050609.htm" target="_blank">Microsoft-Projekt Natal</a> wird darüber hinaus in Kürze (?) controller-befreites Rumhüpfen vor der Xbox 360 ermöglichen.</p>
<p>Mindestens ebenso beachtenswert ist jedoch ein Ansatz, der den Aktionsradius von Spielen auf Hunderte von Metern erweitert.</p>
<p>Das erste mobile <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mixed_reality" target=new>Mixed Reality</a> Spiel</em>, von dem ich 2004 gelesen habe, war <a href="http://pacmanhattan.com" target="_blank">Pacmanhattan</a>. Unter diesem Namen wurde ein überdimensioniertes Pacman-Spiel mit verkleideten Mitspielern in New York durchgeführt. Das Spiel wurde nicht mit GPS-Unterstützung gespielt, da GPS in &#8220;urban canyons&#8221; zwischen Hochhäusern nicht gut läuft und da die Kommunikation kostengünstiger GPS-Mobilgeräte mit einem Spielserver vor einem halben Jahrzehnt noch gewährleistet war.</p>
<p>Nun habe ich vor einiger Zeit im Bürogebäude am Fallturm in Bremen einen Infoflyer für das GPS Spiel <a href="http://www.fastfoot.mobi" target=new>FastFoot-Challenge</a> gefunden. Eine App für Mobiltelefone war noch in der Entwicklung. Allerdings gabe es schon eine <a href="http://www.fastfoot.mobi/site/de/rules.html" target="_blank">Spielbeschreibung</a>. Ich fasse zusammen: Ein mit GPS-Mobilfunkgeräten ausgestattetes Team hat die Aufgabe, eine Person zu finden, die mit etwas Vorsprung in die Stadt geflüchtet ist. Der genaue Standort des Gejagten ist nicht bekannt, es wird nur alle paar Minuten ein X auf der Karte angezeigt, um Prognosen über die Fluchtrichtung zu ermöglichen. Die Verfolger haben die Möglichkeit, strategisch vorzugehen und sich &#8211; auch über das Telefon &#8211; Tipps zu geben. Der Verfolgte hat gewonnen, wenn er es geschafft hat, während der gesamten Spielzeit einen Abstand von mindestens 30 Metern zu allen Verfolgern zu behalten.</p>
<p>Einige Monate später war die <a href="http://www.urban-team.com/de/games.html" target="_blank">Anwendung fertig</a> und es wurde ein <a href="http://fastfoot.mobi" target="_blank">FastFoot</a> Spieltreffen in Bremen angekündigt. Als neugieriger Mensch habe ich das Spiel mit <a href="http://hayduk.de" target="_blank">Norbert</a> und einigen anderen Mitspielern zusammen einmal ausprobiert.</p>
<p>Hochhausschluchten stellen in Bremen bekanntlich kein großes Problem dar, allerdings gibt es aus anderen Gründen den einen oder anderen Punkt gibt, an dem GPS-Signale schwer zu empfangen sind, u.a. Unterführungen.<br />
An die Bedienung des Nokia XpressMusic, das mir freundlicherweise gestellt wurde, musste ich mich ein wenig gewöhnen, auch für Spiel selbst sollte man eine gewisse Eingewöhnungszeit einplanen, aber schon nach einigen Minuten ist das Ganze ein großer Spaß! Die bekannten Straßen und Wege erhalten durch das Spiel eine neue Bedeutungebene (wie ein Layer <a href="http://www.youtube.com/watch?v=joeRox-V0HQ" target=new>bei Google Earth</a>). Möglicherweise war es für Norbert, der vor uns flüchten musste, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mEbI5_HPsp4" target="_blank">etwas mehr Stress</a>. Die Geodaten werden bei der Speicherung nur einem frei gewählten Pseudonym zugeordnet.</p>
<p>FastFoot lässt erahnen, wie mixed- oder augmented-reality Games zukünftig Online-Computerspiele mit dem Offline-Leben verbinden werden. Mit realitätserweiternden Brillen wird es dann wohl noch schwieriger, daran zu denken: Nein, ich bin nicht in der Matrix, da laufen noch andere echte Menschen und es gilt die <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/stvo/" target="_blank">StVO</a>.<br />
Ich kann mir eine Situation vorstellen, in denen Personen nachts allein auf Sportplätzen &#8211; nach einem für Dritte unerklärlichen Muster &#8211; hin und her rennen. Sie tun dies, weil gerade die Geodaten von Sportplätzen an weit entfernten Orten für ein gemeinsames Spiel übereinander gelegt wurden und sie über ihr Mobilgerät die Position des Kontrahenten auf dem virtuellen Spielfeld erfahren. Vermutlich müssen vorher noch ein paar Jahre vergehen.</p>
<p>Das <a href="http://mobilegamelab.de" target="_blank">Spieltreffen in Bremen läuft noch</a> bis zum 14.3.10 und endet am Sonntag auf der <a href="http://www.passion-bremen.de" target="_blank">Passion Sports Convention</a>. Tipp: Einfach mal vorbeischauen.</p>
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		<title>Ein paar Worte zur 2. Socialbar Bremen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangenen Donnerstag fand die erste Socialbar 2010 in Bremen statt. Das Veranstaltungsformat macht auch beim zweiten Mal Sinn und Spaß, da habe ich dem Kurzbericht von Norbert nicht viel hinzuzufügen. Trotz meiner nicht unerheblichen Beteiligung an der Veranstaltungsorganisation scheint das &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/01/socialbar2bremen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Donnerstag fand die erste <a href="http://www.socialbar-bremen.de" target=new>Socialbar</a> 2010 in Bremen statt. Das Veranstaltungsformat macht auch beim zweiten Mal Sinn und Spaß, da habe ich dem <a href="http://hayduk.de/2010/01/12/kurzbericht-socialbar-bremen-2/" target=new >Kurzbericht von Norbert</a> nicht viel hinzuzufügen. Trotz meiner nicht unerheblichen Beteiligung an der Veranstaltungsorganisation scheint das Ganze rund zu laufen und den Besucherinnen und Besuchern zu gefallen. Diesmal waren erfreulich viele Vereinsvertreter und andere ehrenamtlich Tätige dabei &#8211; nicht nur aus Bremen, sondern dem Winterwetter trotzend aus vielen Orten im Nordwesten. Mindestens ebenso viele Web-Spezialisten waren vor Ort und haben sich als erfreulich offen und kontaktfreudig erwiesen.<br />
<a href="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/01/socialbar2.jpg"><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/01/socialbar2-300x175.jpg" alt="" title="Socialbar Bremen #2" width="300" height="175" class="aligncenter size-medium wp-image-27" /></a></p>
<p>Positiv zu erwähnen ist auch spontane Einbindung von Treffen des <a href="http://www.ccchb.de" target=new>CCC Bremen</a> und der <a href="http://pl0gbar.mixxt.de" target=new>Pl0gbar</a>. Freundlicherweise hat <a href="http://www.mister-wong.de/user/socialbarbremen/" target=new>Mister Wong</a> wieder dafür gesorgt, dass die Socialbar für alle Gäste kostenlos bleibt.<br />
Ich bin gespannt, wie es sich auf die Veranstaltung im April auswirkt, dass weder ein <a href="http://www.werder.de" target=new>Werderspiel</a> gleichzeitig stattfindet, noch <a href="http://www.denis.bund.de" target=new >höhere Gewalt</a> Gäste daran hindert, aus kleinen Orten im Umland anzureisen. Wird es im <a href="http://www.altesfundamt.de" target=new>Alten Fundamt</a> nur noch Stehplätze geben?<br />
Bei der kommenden 3. <a href="http://www.socialbar-bremen.de">Socialbar Bremen</a> wird auch die <a href="http://www.freiwillig-in-bremen.de">Freiwilligen-Agentur Bremen</a> mit einem Informationstisch vertreten sein. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die <a href="http://www.aktivoli-bremen.de" target=new>Bremer Freiwilligenbörse Aktivoli</a> hinweisen, die am 31. Januar ab 11 Uhr im Bremer Rathaus stattfinden wird. Mehr als fünfzig Aussteller wollen Möglichkeiten zur ehrenamtlichen Betätigung z.B. in Umwelt- und Naturschutz, Kultur, Gesundheit und im Sozialbereich vorstellen. Reinschauen lohnt sich!<br />
Zu guter Letzt: Ich habe mir wieder die Zeit genommen, für die Socialbar eine <a href="http://www.socialbar-bremen.de/Medien.html" target=new>Creative Commons Compilation</a> zusammenzustellen, zumeist ganz hörenswerte Musik, meine ich.</p>
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		<title>Informationsfreiheit – Sommer / Villa Ichon</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 23:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[informationsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[opendata]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Abschluss meines Berichts über die Datenschutzveranstaltung mit Imke Sommer letzten Monat in der Villa Ichon &#8211; an dieser Stelle vielen Dank an Frau Dr. Sommer, Herrn Rath und die Veranstalter &#8211; werde ich noch ein paar Worte zum dort &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2009/12/informationsfreiheit-%e2%80%93-sommer-villa-ichon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss meines Berichts über die <a href="http://www.telefreizeit.de/2009/11/datenschutzrecht-adresshandel-scoring-personalakte/" target="_blank">Datenschutzveranstaltung mit Imke Sommer</a> letzten Monat in der Villa Ichon &#8211; an dieser Stelle vielen Dank an Frau Dr. Sommer, Herrn Rath und <a href="http://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2009/2009_detail/back/2009/article/das-neue-datenschutzrecht/">die Veranstalter</a> &#8211; werde ich noch ein paar Worte zum dort angesprochenen Thema Informationsfreiheit ergänzen. Die Landesbeauftragte für den Datenschutz ist gleichzeitig auch Landesbeauftragte für die <a href="http://www.informationsfreiheit-bremen.de" target="_blank">Informationsfreiheit</a>. Das Bremer Informationsfreiheitsgesetz (<a href="http://www.bremen.de/fastmedia/36/Informationsfreiheitsgesetz.pdf">BremIFG</a>) gewährt jeder Person – sei es im In- oder im Ausland – ein Recht auf Zugang zu amtlichen Informationen. Amtliche Informationen werden auf Antrag bereitgestellt; darüber hinaus wurde in Bremen ein <a href="http://www.bremen.de/politik_und_staat/buergerservice/einfache-dokumentensuche" target="_blank">zentrales elektronisches Informationsregister</a> eingerichtet (§ 11 Abs. 5 BremIFG).</p>
<p>Das befristet gültige Gesetz aus dem Jahre 2006 wird derzeit gemäß § 13 BremIFG einer Prüfung unterzogen. Zur Diskussion steht laut Sommer, ob der Schutz von Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen weiterhin so stark zum Tragen kommen sollte (bisher Parallelregelung zum <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/ifg/" target="_blank">IFG des Bundes</a>). Zudem steht wohl die Frage im Raum, wie in Zeiten der Haushaltsnotlage die Erfüllung der Informationspflichten der bremischen Verwaltung personell gewährleistet werden kann.</p>
<p>Bisher nicht im Fokus steht die im engeren Sinne freie und offene Bereitstellung von Dokumenten und Daten. Es ist im Regelfall so, dass Ergebnisse der IFG-Anträge und Inhalte des Informationsregisters gelesen, heruntergeladen, ausgedruckt, auf andere Weise privat verwendet und im Rahmen des Zitatrechts auszugsweise veröffentlicht werden dürfen. Dritte haben jedoch kein Recht, die vollständigen Informationen z.B. auf einer eigenen Internetseite zu veröffentlichen oder in <a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/mashup_deutscher_e_government_blogs/">Mashups</a> einzubinden. Zumindest amtliche Veröffentlichungen – die in unbearbeiteter Form gemeinfrei sind – müssten in einem solchen Portal frei von Rechten Dritter bereitgestellt werden. Bei weiteren im Auftrag der Verwaltung erstellten Dokumenten, sollten Behörden sich vom jeweiligen Urheber Nutzungsrechte einräumen lassen, die eine freie Verwendung der (mit Steuergeldern hergestellten) Werke unter Namensnennung ermöglichen. Da sich die Gebühren für die Bearbeitung eines IFG-Antrags bei mehr als acht Stunden Arbeitszeit auf bis zu 500 Euro belaufen können, wäre es für den Antragsteller von hohem Interesse, das Ergebnisdokument frei von Rechten Dritter zu erhalten und so an weitere interessierte Personen weiterverbreiten zu können. (In meinem vor einigen Monaten online gestellten Foliensatz &#8220;<a href="http://www.slideshare.net/clhanken/egovernment-20-ohne-freie-lizenzen-hanken-ifib">E-Government 2.0 ohne Freie Lizenzen?</a>&#8221; habe ich diese Ideen plakativ – und hoffentlich verständlich – dargestellt.)</p>
<p>Zu guter Letzt schließt sich thematisch ein Hinweis auf den neuen Verein <a href="http://opendata-network.org">OpenData Network</a> an, den ich für unterstützenswert halte. Er soll insbesondere das Ziel verfolgen, Open Data, Open Access, Open Government, Transparenz und Partizipation auf die politische Agenda zu setzen. Der freie und ungehinderte Zugang aller Bürgerinnen und Bürger zu Daten aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft sollte gefördert werden.</p>
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		<title>Adresshandel – Sommer / Villa Ichon</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Als weiteres Thema wurde bei der Veranstaltung am 16.11.2009 der Handel mit Adressen behandelt. Mit der Überarbeitung des Bundesdatenschutzgesetzes, die am 01.09.2009 in Kraft getreten ist, haben sich auch die datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen für die Weitergabe von Adressdaten geändert. Allerdings sind die neuen &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2009/11/adresshandel-%e2%80%93-sommer-villa-ichon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als weiteres Thema wurde bei der <a href="http://www.telefreizeit.de/?p=8">Veranstaltung am 16.11.2009</a> der Handel mit Adressen behandelt. Mit der Überarbeitung des <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/">Bundesdatenschutzgesetzes</a>, die am 01.09.2009 in Kraft getreten ist, haben sich auch die datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen für die Weitergabe von Adressdaten geändert. Allerdings sind die neuen Regelungen weniger kundenfreundlich ausgefallen, als von vielen erhofft. Datenschützer, darunter der <a href="http://www.datenschutz-bremen.de" target="_blank">LfDI</a>, hatten sich für eine uneingeschränkte Streichung des sog. Listenprivilegs ausgesprochen (siehe etwa <a href="http://www2.bremen.de/info/presse/090226_Datenschutz_Endfassung.pdf" target="_self">31. Jahresbericht des Landesbeauftragten für Datenschutz</a>). Die <a href="http://www.gruene-fraktion-bremen.de/cms/default/dokbin/248/248704.antrag_datenmissbrauch_bekaempfen_datens.pdf" target="_blank">Bremische Bürgerschaft hatte gefordert</a>, die kommerzielle Weitergabe von Daten nur mit ausdrücklicher vorheriger Einwilligung zuzulassen (opt-in statt opt-out). Diesen Forderungen wurde nicht nachgekommen. Es ist Unternehmen weiterhin möglich, Adressdaten zum Versand von Werbematerial zu verwenden, wenn die Daten listenmäßig zusammengefasst sind und die Liste mit den Daten über die Betroffenen lediglich eine zusätzliche Angabe über die Zugehörigkeit des Betroffenen zu einer Personengruppe enthält (Listenprivileg in <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__28.html" target="_blank">§ 28 Abs. 3 BDSG</a>).</p>
<p>Neu ist allerdings, dass Firmen ab dem 1.9.2012 bei Werbung immer angeben müssen, wo die personenbezogenen Daten erhoben wurden. Der Einwand, es würden Alt-Datenbestände genutzt, wird ab diesem Termin entfallen.</p>
<p>Christian Rath (taz) wies darauf hin, dass etwa Zeitschriftenverlage ein dringendes Interesse daran haben, Adressdaten von anderen Verlagen zu übernehmen (60% der Abo-Neukunden sollen auf diese Weise geworben werden).</p>
<p>Auch von der Pflicht zur Einwilligung des Betroffenen ausgenommen ist die Werbung für eigene Angebote. Die zu immer größeren Medienkonzernen zusammengeschlossenen Verlage erhalten so eine gute Möglichkeit, ihre Produkte zielgerichtet zu bewerben. Dem Kunden muss allerdings die Möglichkeit gegeben werden, der Zusendung von Werbung zu widersprechen.</p>
<p>Im nächsten Teil geht es um den Einsatz von Scoring-Verfahren.</p>
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