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	<description>Freie Zeit, die IT-gestützt ortsunabhängig genutzt wird.</description>
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		<title>Freie Daten von Non-Profit-Organisationen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 01:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Behörden sehen sich zunehmend einer Forderung nach offener Bereitstellung von Daten gegenübergestellt. Der Wunsch, so viele Daten wie möglich so offen wie möglich zu erhalten, kann auch an gemeinnützige Organisationen (Non-Profit-Organisationen) gerichtet werden. In ihrem Blog Nonprofits-vernetzt.de hat Dr. Brigitte Reiser heute einen lesenswerten Beitrag unter den Titel &#8220;Open Data und der gemeinnützige Sektor&#8221; veröffentlicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Behörden sehen sich zunehmend einer <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/04/opendata-hackday/">Forderung nach offener Bereitstellung von Daten</a> gegenübergestellt. Der Wunsch, so viele Daten wie möglich so offen wie möglich zu erhalten, kann auch an gemeinnützige Organisationen (Non-Profit-Organisationen) gerichtet werden. </p>
<p>In ihrem Blog <a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de">Nonprofits-vernetzt.de</a> hat Dr. Brigitte Reiser heute einen lesenswerten Beitrag unter den Titel &#8220;<a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/open-data-und-der-gemeinnutzige-sektor/">Open Data und der gemeinnützige Sektor</a>&#8221; veröffentlicht, der in diese Richtung weist.</p>
<p>In ihrem Beitrag lässt Sie auch Lucy Bernholz (Blueprint Research &#038; Design) zu Wort kommen, die im März 2010 eine Reihe von Forderungen zum offenen Datenaustausch im Nonprofit-Sektor zu einem <a href="http://philanthropy.blogspot.com/2010/03/open-philanthropy-modest-manifesto.html">Manifest</a> zusammengestellt hat. </p>
<p>Die Forderungen sind nachvollziehbar und nahezu durchgängig unterstützenswert.<br />
Selbstverständlich gerät die Datenbefreiung schnell auch an Grenzen, zu nennen sind insbesondere Rechte Dritter und Datenschutz. </p>
<p>Nichtsdestoweniger sollten gemeinnützige Organisationen, die ja von Bürgerinnen und Bürgern unterstützt werden und auch weiterhin unterstützt werden wollen, auf ein möglichst hohes Maß an Transparenz hinwirken (siehe hierzu etwa <a href="http://spenden.de">spenden.de</a>). </p>
<p>Rohdaten sollten nicht als Immaterialgut gehortet werden, sondern nach Klärung der Rechte und gegebenenfalls notwendigen Anonymisierungsmaßnahmen (etwa Aggregation) für andere Organisationen und Einzelpersonen zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Dort wo staatliche Stellen fördernd eingreifen, sollten sie darauf Wert legen, dass mit öffentlichen Geldern gesammelte Daten nicht allein der geförderten Stelle gehören, sondern unter freien Lizenzen veröffentlicht werden.</p>
<p>Der offene Datenaustausch zwischen gemeinnützigen Akteuren ist meiner Meinung nach auf drei Ebenen wünschenswert: (1) Software, (2) Werke, (3) Datenbanken. Auf jeder der drei Ebenen gibt es eine besondere Ausprägung freier Lizenzen. Die ersten zwei werden vereinfachend mit einer Person in Verbindung gebracht: (1) für freie Software steht <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Richard_Stallman&#038;oldid=72596167">Richard Stallman</a> mit GNU, (2) für Werke (Kulturvernetzung) steht <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lawrence_Lessig&#038;oldid=74370471">Lawrence Lessig</a> mit den <a href="http://de.creativecommons.org">Creative Commons Lizenzen</a>.<br />
Mittlerweile gibt auch passende freie Lizenzen für (3) Datensätze in Datenbanken. Auf Initiative der Open Knowledge Foundation (jetzt auch in Deutschland: <a href="http://okfn.de">http://okfn.de</a>) sind die <a href="http://www.opendatacommons.org/licenses/odbl/">Open Database License</a> (ODC-ODbL &#8220;Weitergabe unter gleichen Bedingungen&#8221; und &#8211; als Entwurf &#8211; ODC-By &#8220;Namensnennung&#8221;) und die <a href="http://www.opendatacommons.org/licenses/pddl/">Public Domain Dedication and Licence</a> (PDDL) entstanden (Miller / Styles / Heath: <a href="http://events.linkeddata.org/ldow2008/papers/08-miller-styles-open-data-commons.pdf">Open Data Commons</a>, 2008).<br />
Mit der PPDL wird versucht, Daten praktisch gemeinfrei zu machen. Das gleiche Ziel wird mit der <a href="http://de.creativecommons.org/neu-im-programm-cc0/">Creative Commons Lizenz CC0</a> angestrebt. Inwieweit eine Kompatibilität solcher Public Domain Lizenzen mit dem deutschen Immaterialgüterrecht herzustellen ist, bleibt noch zu klären. </p>
<p>Wenn einmal befreite Daten (mit klaren Angaben zu den Nutzungsrechten) in gemeinsame Datenbestände aufgenommen werden, kann sich ein neuer Blick auf größere Zusammenhänge ergeben (schönes Beispiel: <a href="http://www.gapminder.org">http://www.gapminder.org</a>).<br />
Ein bemerkenswerter Datenpool für offene Daten ist das CKAN (<a href="http://de.ckan.net/about">Comprehensive Knowledge Archive Network</a>).</p>
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		<title>OpenData Hackday: Zugang zu Verwaltungsinformationen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 21:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem ersten Tag schon einmal ein paar Worte zum OpenData Hackday in Berlin. Das vom Open Data Network e.V. organisierte barcampartige Event am Veranstaltungsort der re:publica und re:campaign (Kalkscheune in Berlin) sollte Akteure zusammenführen, die daran interessiert sind, den Zugang zu offenen und gemeinfreien Verwaltungsinformationen zu verbessern. Ab morgens dabei waren etwa 40 Teilnehmer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ersten Tag schon einmal ein paar Worte zum <a href="http://opendata.hackday.net">OpenData Hackday</a> in Berlin. Das vom <a href="http://opendata-network.org">Open Data Network e.V.</a> organisierte barcampartige Event am Veranstaltungsort der <a href="http://re-publica.de/10/">re:publica</a> und <a href="http://re-campaign.de">re:campaign</a> (Kalkscheune in Berlin) sollte Akteure zusammenführen, die daran interessiert sind, den Zugang zu offenen und gemeinfreien Verwaltungsinformationen zu verbessern. Ab morgens dabei waren etwa 40 Teilnehmer, später gab es &#8211; wie bei einem Barcamp üblich &#8211; eine gewisse Fluktuation. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Programmierer, die sich damit beschäftigen, Verwaltungsdaten durch eigene Anwendungen und Visualisierungen für Bürger zu erschließen und in Form von <a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/mashup_deutscher_e_government_blogs/">Mashups</a> neue Nutzungsmöglichkeiten auszuloten.</p>
<p>Da es in der Regel keinen direkten Zugang auf die bei Behörden gespeicherten Rohdaten gibt, müssen sich Anwendungen derzeit häufig mit dem Auslesen von Inhalten aus Webseiten behelfen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Screen_Scraping">screen scraping</a> auf Präsentationsebene). Ein solches Vorgehen kann jedoch in Konflikt mit dem Urheber- und Datenbankrecht stehen (Hören, <a href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/INHALTE/lehre/lehrematerialien.htm">Skriptum Internet-Recht</a>, Februar 2010, S. 124 ff.; Schulzki-Haddouti, <a href="http://www.innovationsanalysen.de/de/download/KoopTech.pdf">KoopTech</a>, 2008, Abschnitt 3.1.3.3) und ist &#8211; verglichen mit der Datenübergabe über vereinbarte Schnittstellen &#8211; fehleranfällig.</p>
<p>Die Arbeit mit Verwaltungsinformationen wäre so viel einfacher, wenn mehr Behörden einige der folgenden <a href="http://www.slideshare.net/clhanken/egovernment-20-ohne-freie-lizenzen-hanken-ifib">Anregungen für die Veröffentlichung von Informationen</a> aufgreifen würden (ähnlich auch <a href="http://eaves.ca/2009/09/30/three-law-of-open-government-data/">Eaves, 2009</a>):</p>
<ul>
<li>Gemeinfreie Inhalte nicht verstecken und horten,</li>
<li>bei der Auftragsvergabe Veröffentlichung unter freien Lizenzen einfordern,</li>
<li>bei der Veröffentlichung Probleme mit Rechten Dritter ausräumen,</li>
<li>Rohdaten frei bereitstellen,</li>
<li>strukturierte Datenformate nutzen und</li>
<li>freie APIs zu Verfügung stellen.</li>
</ul>
<p>Mittelfristig wünschenswert wäre sicherlich ein offizielles Datenportal der öffentlichen Verwaltungen in Deutschland auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene (das dürfte in den Aufgabenbereich des IT-Planungsrats fallen).</p>
<p>Aus dem Teilnehmerkreis wurden unter anderem folgende spannende Projekte vorgestellt:</p>
<ul>
<li><a href="http://deutschland-api.de">deutschland-api.de</a></li>
<li><a href="http://offenedaten.de">offenedaten.de</a></li>
<li><a href="http://frankfurt-gestalten.de">frankfurt-gestalten.de</a></li>
<li><a href="http://mapnificent.de">mapnificent.de</a></li>
<li><a href="http://bundestagger.de">bundestagger.de</a></li>
<li><a href="http://fishsubsidy.org">fishsubsidy.org</a></li>
</ul>
<p>Zu den einzelnen Projekten bei Gelegenheit mehr. </p>
<p>Nebenbei haben sich meine Planungen für einen Sammelband zum Thema Open Government und Open Content in Deutschland (der gedruckt und online unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht werden soll) konkretisiert. Anregungen nehme ich gern entgegen.</p>
<p>Ach ja: Auch morgen noch kann man sich am Hackday beteiligen (allerdings an einem <a href="http://co-up.de/about.html">anderen Ort</a>)! Es ist unter anderen eine Preisverleihung für das innovativste Projekt angekündigt.</p>
<p><a href="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/04/hackday_beginning.jpg"><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/04/hackday_beginning-300x175.jpg" alt="This is just the beginning..." title="OpenData Hackday" width="300" height="175" class="aligncenter size-medium wp-image-45" /></a></p>
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		<title>WordPress, Piwik, Spacequadrat</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 18:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Internetangebot bereitet mir über die Artikelerstellung hinaus erfreulich wenig Arbeit und Kosten. Das habe ich insbesondere dem als freie Software angebotenen Weblog Content Management System WordPress und dem freundlichen Freehoster Space&#178; zu verdanken. Bei letzterem habe ich für kleine Münze die Zusatzleistung fsockopen erstanden, um Akismet gegen Kommentarspam einsetzen zu können. Als Nebeneffekt hatte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Dieses Internetangebot bereitet mir über die Artikelerstellung hinaus erfreulich wenig Arbeit und Kosten. Das habe ich insbesondere dem als freie Software angebotenen Weblog Content Management System <a href="http://wordpress-deutschland.org" target="_blank">WordPress</a> und dem freundlichen Freehoster <a href="http://www.spacequadrat.de" target="_blank">Space&sup2;</a> zu verdanken. Bei letzterem habe ich für kleine Münze die Zusatzleistung <a href="http://de3.php.net/fsockopen" target="_blank">fsockopen</a> erstanden, um <a href="http://akismet.com" target="_blank">Akismet</a> gegen Kommentarspam einsetzen zu können.</div>
<div id="_mcePaste">Als Nebeneffekt hatte ich so auch die Möglichkeit, das quelloffene Webanalyse-Tool <a href="http://piwik.org" target="_blank">Piwik</a> mit dem datenschutzfreundlichen Plugin <a href="http://michaelwenzl.de/webstatistik-anonymisiert/" target="_blank">AnonymizeIP</a> &#8211; &#8220;Anonymize visitor IP addresses to comply with your local privacy laws/guidelines&#8221; &#8211; zu nutzen. Ich bin gespannt, ob und wie viele Besucher sich auf diese Seite verirren.</div>
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		<title>Dritte Socialbar Bremen am 1. April</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die von Norbert und mir organisierte Socialbar Bremen geht in die dritte Runde. Als freundlichen Kooperationspartner haben wir den Klub Dialog dazugewinnen können. Es gibt schon viele Voranmeldungen, einige davon sind im Socialbar Wiki zu finden, andere bei Xing oder Facebook. Aus Berlin kommen die Socialcamp-Organisatoren zum Besuch. Diesmal findet weder ein Werderspiel statt noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von <a href="http://hayduk.de" target="_blank">Norbert</a> und mir organisierte <a href="http://www.socialbar-bremen.de" target="_blank">Socialbar Bremen</a> geht in die dritte Runde. Als freundlichen Kooperationspartner haben wir den <a href="http://klub-dialog.mixxt.de" target="_blank">Klub Dialog</a> dazugewinnen können. Es gibt schon viele Voranmeldungen, einige davon sind im <a href="http://www.socialbar.de/wiki/Bremen" target="new">Socialbar Wiki</a> zu finden, andere bei Xing oder Facebook. Aus Berlin kommen die Socialcamp-Organisatoren zum Besuch. Diesmal findet weder ein Werderspiel statt noch sind Wetterkatastrophen angekündigt, demnach dürfte es im Alten Fundamt voll werden. Folgende Beiträge sind angekündigt:</p>
<ul>
<li>Sophie Scholz (<a href="http://www.zebralog.de/" target="_blank">zebralog</a>): Ehrenamt im Wandel &#8211; Vortrag/Infopoint,</li>
<li>Robert Dürhager (<a href="http://www.oxfam.de/" target="_blank">Oxfam</a>): Einführung in Web 2.0 &#8211; Vortrag/Infopoint,</li>
<li>Andrea Barckhausen (<a href="http://www.zgf.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen94.c.1615.de" target="_blank">ZGF</a>): <a href="http://frauenseiten.bremen.de" target="new">frauenseiten.bremen.de</a> &#8211; Infopoint,</li>
<li>Ralf Cimander (<a href="http://www.ifib.de/" target="_blank">ifib</a>): Bürgerbeteiligung am Klimaschutz in Bremen &#8211; Infopoint,</li>
<li>? Stefan Büschler (<a href="http://www.construktiv.de/" target="_blank">construktiv</a>): Social Media für NGO / Fundraising? &#8211; Infopoint,</li>
<li>Christiane Schwalbe (<a href="http://www.veggiday.de/" target="_blank">Veggiday</a>): Klimaschutzprojekt vegetarischer Donnerstag &#8211; Infopoint</li>
</ul>
<p>Natürlich wird es auch wieder einen Ansprechpunkt für allgemeine Fragen geben, für dessen Organisation ich mich jetzt schon bei Barbara und Susanne bedanken möchte. Dank der Unterstützung durch construktiv und ifib &#8211; und dank des ehrenamtlichen Engagements der oben benannten Personen &#8211; ist der Eintritt weiterhin kostenlos. Ich freue mich sehr auf spannende Begegnungen, neue und alte Gesichter, Gespräche, Vorträge und die Bewirtung im <a href="http://www.altesfundamt.de/" target="_blank">Alten Fundamt</a>. Kommt einfach vorbei und schaut euch die Veranstaltung an.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="275" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6946720&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="275" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6946720&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<em>Socialbar Bremen Trailer von Lars Klatte</em></p>
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		<title>FastFoot macht Bremen zum Spielfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 00:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nintendo Wii holt mittlerweile tatsächlich Gamer vom Sofa und das Microsoft-Projekt Natal wird darüber hinaus in Kürze (?) controller-befreites Rumhüpfen vor der Xbox 360 ermöglichen. Mindestens ebenso beachtenswert ist jedoch ein Ansatz, der den Aktionsradius von Spielen auf Hunderte von Metern erweitert. Das erste mobile Mixed Reality Spiel, von dem ich 2004 gelesen habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nintendo Wii holt mittlerweile tatsächlich <em>Gamer</em> vom Sofa und das <a href="http://www.xbox.com:80/de-DE/news-features/news/Project-Natal-in-detail-050609.htm" target="_blank">Microsoft-Projekt Natal</a> wird darüber hinaus in Kürze (?) controller-befreites Rumhüpfen vor der Xbox 360 ermöglichen.</p>
<p>Mindestens ebenso beachtenswert ist jedoch ein Ansatz, der den Aktionsradius von Spielen auf Hunderte von Metern erweitert.</p>
<p>Das erste mobile <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mixed_reality" target=new>Mixed Reality</a> Spiel</em>, von dem ich 2004 gelesen habe, war <a href="http://pacmanhattan.com" target="_blank">Pacmanhattan</a>. Unter diesem Namen wurde ein überdimensioniertes Pacman-Spiel mit verkleideten Mitspielern in New York durchgeführt. Das Spiel wurde nicht mit GPS-Unterstützung gespielt, da GPS in &#8220;urban canyons&#8221; zwischen Hochhäusern nicht gut läuft und da die Kommunikation kostengünstiger GPS-Mobilgeräte mit einem Spielserver vor einem halben Jahrzehnt noch gewährleistet war.</p>
<p>Nun habe ich vor einiger Zeit im Bürogebäude am Fallturm in Bremen einen Infoflyer für das GPS Spiel <a href="http://www.fastfoot.mobi" target=new>FastFoot-Challenge</a> gefunden. Eine App für Mobiltelefone war noch in der Entwicklung. Allerdings gabe es schon eine <a href="http://www.fastfoot.mobi/site/de/rules.html" target="_blank">Spielbeschreibung</a>. Ich fasse zusammen: Ein mit GPS-Mobilfunkgeräten ausgestattetes Team hat die Aufgabe, eine Person zu finden, die mit etwas Vorsprung in die Stadt geflüchtet ist. Der genaue Standort des Gejagten ist nicht bekannt, es wird nur alle paar Minuten ein X auf der Karte angezeigt, um Prognosen über die Fluchtrichtung zu ermöglichen. Die Verfolger haben die Möglichkeit, strategisch vorzugehen und sich &#8211; auch über das Telefon &#8211; Tipps zu geben. Der Verfolgte hat gewonnen, wenn er es geschafft hat, während der gesamten Spielzeit einen Abstand von mindestens 30 Metern zu allen Verfolgern zu behalten.</p>
<p>Einige Monate später war die <a href="http://www.urban-team.com/de/games.html" target="_blank">Anwendung fertig</a> und es wurde ein <a href="http://fastfoot.mobi" target="_blank">FastFoot</a> Spieltreffen in Bremen angekündigt. Als neugieriger Mensch habe ich das Spiel mit <a href="http://hayduk.de" target="_blank">Norbert</a> und einigen anderen Mitspielern zusammen einmal ausprobiert.</p>
<p>Hochhausschluchten stellen in Bremen bekanntlich kein großes Problem dar, allerdings gibt es aus anderen Gründen den einen oder anderen Punkt gibt, an dem GPS-Signale schwer zu empfangen sind, u.a. Unterführungen.<br />
An die Bedienung des Nokia XpressMusic, das mir freundlicherweise gestellt wurde, musste ich mich ein wenig gewöhnen, auch für Spiel selbst sollte man eine gewisse Eingewöhnungszeit einplanen, aber schon nach einigen Minuten ist das Ganze ein großer Spaß! Die bekannten Straßen und Wege erhalten durch das Spiel eine neue Bedeutungebene (wie ein Layer <a href="http://www.youtube.com/watch?v=joeRox-V0HQ" target=new>bei Google Earth</a>). Möglicherweise war es für Norbert, der vor uns flüchten musste, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mEbI5_HPsp4" target="_blank">etwas mehr Stress</a>. Die Geodaten werden bei der Speicherung nur einem frei gewählten Pseudonym zugeordnet.</p>
<p>FastFoot lässt erahnen, wie mixed- oder augmented-reality Games zukünftig Online-Computerspiele mit dem Offline-Leben verbinden werden. Mit realitätserweiternden Brillen wird es dann wohl noch schwieriger, daran zu denken: Nein, ich bin nicht in der Matrix, da laufen noch andere echte Menschen und es gilt die <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/stvo/" target="_blank">StVO</a>.<br />
Ich kann mir eine Situation vorstellen, in denen Personen nachts allein auf Sportplätzen &#8211; nach einem für Dritte unerklärlichen Muster &#8211; hin und her rennen. Sie tun dies, weil gerade die Geodaten von Sportplätzen an weit entfernten Orten für ein gemeinsames Spiel übereinander gelegt wurden und sie über ihr Mobilgerät die Position des Kontrahenten auf dem virtuellen Spielfeld erfahren. Vermutlich müssen vorher noch ein paar Jahre vergehen.</p>
<p>Das <a href="http://mobilegamelab.de" target="_blank">Spieltreffen in Bremen läuft noch</a> bis zum 14.3.10 und endet am Sonntag auf der <a href="http://www.passion-bremen.de" target="_blank">Passion Sports Convention</a>. Tipp: Einfach mal vorbeischauen.</p>
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		<title>flip minoHD und Kodak Zi8</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hab ja lange hin und her überlegt, was für eine Taschen-HD-Kamera ich denn möchte. Auch wenn ich mich für die Kodak Zi8 entschieden haben, war die flip mino in der engeren Wahl. Durch einen glücklichen Zufall (Norbert hat die flip gewonnen) habe ich nun die Gelegenheit, mir die beiden Kameras im direkten Vergleich anzuschauen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab ja lange hin und her überlegt, was für eine Taschen-HD-Kamera ich denn möchte.<br />
Auch wenn ich mich für die <a href="http://www.telefreizeit.de/2009/12/neues-spielzeug-taschen-hd-camcorder-zi8/">Kodak Zi8</a> entschieden haben, war die flip mino in der engeren Wahl. Durch einen glücklichen Zufall (<a href="http://hayduk.de" target="new">Norbert hat die flip gewonnen</a>) habe ich nun die Gelegenheit, mir die beiden Kameras im direkten Vergleich anzuschauen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-38" title="flip minoHD" src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/03/flip_minoHD-300x160.png" alt="flip minoHD und Tasse" width="300" height="160" /></p>
<p>Natürlich ist mir nicht entgangen, dass es etwa <a href="http://ifranznation.de/?s=zi8" target="new">bei ifranz und seinen Freunden</a> und im <a href="http://pottblog.de" target="new">Pottblog</a> schon ausführliche Vergleiche der Zi8 mit flip-Modellen gibt, aber ein Test mehr kann ja nicht schaden.</p>
<p>Beide Geräte sind mit einem 1&#8243;-/4,5&#8243;-CMOS-Sensor mit 1,6 MP ausgestattet, die flip mit einer f/2.4- und die Zi8 mit einer f/2.8-fixed-focus-Linse. Die minoHD ist tatsächlich noch etwas kompakter als die Zi8, hat daher allerdings auch ein winziges Display (1,5&#8221; im Vergleich zu 2,5&#8221; bei der Zi8).</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=lJYO4smAVnA" target="new"><img class="aligncenter size-full wp-image-39" title="kein gelbes Auto hinter diesem Link" src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/03/flipmino_Zi8.jpg" alt="Qualitätsvergleich flip minoHD Zi8" width="394" height="310" /></a></p>
<p>Zu Testzwecken haben wir beide Kameras nebeneinander auf Stativen an die Straße gestellt und in 720p, 30 fps aufgezeichnet &#8211; etwas anderes wäre bei der flip ehrlich gesagt auch nicht möglich gewesen. Einen Ausschnitt des kleinen Films habe ich bei YouTube hochgeladen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lJYO4smAVnA" target="new">youtu.be/lJYO4smAVnA</a>. Mir gefallen die Zi8-Aufnahmen etwas besser (geringfügig schärfer, natürlichere Farben). Bei Innenraumaufnahmen mit wenig Licht konnten wir dagegen fast keinen Qualitätsunterschied entdecken. Beide Kleinkameras fühlen sich draußen bei Tageslicht am wohlsten.</p>
<p>Alles in allem ist auch die flip minoHD ein nettes Gerät fürs Geld. Klein, leicht, einfach zu bedienen, HD-Filmchen. An der Zi8 schätze ich darüber hinaus: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=R--H2IduZHU" target="new">Aufnahmen im Makromodus</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2GFY0wuAToo" target="new">HD 1080p</a> und &#8211; gerade erst entdeckt &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7mSftGucuFs" target="new">Aufnahmen in Zeitlupe</a>.</p>
<p><a href="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/03/makro_Zi8.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-40" title="makro Zi8 flipmino" src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/03/makro_Zi8-300x209.jpg" alt="Makromodus Zi8" width="300" height="209" /></a></p>
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		<title>Podcasting-Lizenzen im GEMA-Shop</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 22:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun gut, dann kann ich hier wohl kurzfristig nicht die Frage klären, wie GEMA-Künstler in die Lage versetzt werden, kurz mal zwischendurch ein Werk unter einer Creative Commons Lizenz frei zu veröffentlichen. Dann werde ich es vorerst mit etwas versuchen, das sich in meiner Telefreizeit einfacher klären lässt. Norbert meint, dass es Podcaster geben könnte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gut, dann kann ich hier wohl kurzfristig nicht <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/01/c-und-vg-wort-kompatibel/">die Frage klären</a>, wie GEMA-Künstler in die Lage versetzt werden, kurz mal zwischendurch ein Werk unter einer Creative Commons Lizenz frei zu veröffentlichen. Dann werde ich es vorerst mit etwas versuchen, das sich in meiner Telefreizeit einfacher klären lässt. <a href="http://hayduk.de">Norbert</a> meint, dass es Podcaster geben könnte, die außer Musikstücken, die zugleich <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Podsafe&#038;stableid=65864077" target=new>podsafe</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=GEMA-freie_Musik&#038;stableid=68385268" target=new>gemafrei</a> sind, zwischendurch auch mal das Bedürfnis verspüren könnten, Werke zu verwenden, die im <a href="http://www.gema.de/musikrecherche/" target=new>GEMA-Katalog</a> gelistet sind.<br />
Die GEMA betreibt im Netz einen <a href="https://lizenzshop.gema.de" target=new>Lizenzshop</a> und dort werden u.a. <a href="https://lizenzshop.gema.de/lipo/produkte/podcast/index.hsp" target=new>Podcasting-Lizenzen</a> angeboten.<br />
Dieser Lizenzshop darf nur genutzt werden, wenn eine ganze Reihe von Voraussetzungen erfüllt sind (bitte <a href="https://lizenzshop.gema.de/lipo/produkte/podcast/index.hsp" target=new>die vollständigen Bedingungen bei der GEMA</a> aufmerksam lesen!). Unter anderem dürfen durch den Podcast keine Einnahmen von über 300 Euro pro Monat entstehen, er darf nicht für die Zwecke eines Unternehmens genutzt werden, er darf nicht auf über drei URLs angeboten werden, darf nicht häufiger als täglich erscheinen, zudem gibt es Vorgaben dazu, auf welche Weise die Musiktitel in den einzelnen Episoden verwendet werden dürfen. Soweit, so schwierig.<br />
Als Podcast definiert wird dort </p>
<blockquote><p>&#8220;ein Angebot von redaktionell gestalteten Audiodateien &#8230; im Internet, das vom Endverbraucher abonniert bzw. im Wege des Einzelabrufs genutzt werden kann, und das es dem Endverbraucher ermöglicht, diese Audiodateien vom Server des Veranstalters abzurufen und auf den PC des Endverbrauchers oder auf ein mobiles Wiedergabegerät &#8230; zu übertragen bzw. dort zu speichern.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die GEMA-Podcast-Definition setzt voraus, dass es sich beim Podcasting um eine Einwegkommunikation 1 zu n handelt und nicht etwa um eine Anregung zu Kommunikation und Diskurs, die auch Weiterverbreitung und -verarbeitung umfassen kann.<br />
Es werden Lizenzen mit Laufzeiten von einem Monat, zwei Monaten und drei Monaten angeboten. Während der Vertragslaufzeit ist keine Kündigung und Erstattung möglich. Zudem muss der Podcast denselben Namen behalten und darf weder an jemand anderen übertragen noch eingestellt werden. Die Kosten sind bei vorübergehender Nutzung überschaubar, so kosten etwa Intro/Outro (jeweils bis zu 20 Sekunden) plus fünf Songs je Monat 10 Euro. Die in Podcast-Folgen verwendete GEMA-Musik darf nach Ablauf der vereinbarten Frist nicht mehr zum Download angeboten werden, sofern keine Folgelizenz erworben wird.<br />
Bei der GEMA wird eine <a href="http://www.gema.de/?id=526" target=new>Liste der Podcasts</a> geführt, die eine solche Lizenz nutzen. Derzeit sind es knapp über 50 (von vermutlich Tausenden). Ein wesentlicher Grund dafür, warum so wenige der Podcast-Schaffenden in Deutschland sich für eine Musiknutzung nach diesem Modell entscheiden, dürfte ohne Zweifel das &#8211; hier nur angedeutete &#8211; komplexe Regelwerk sein. Die Suche nach guter freier, GEMA-freier Musik ist dagegen fast schon eine leichte Aufgabe.</p>
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		<title>Apps die ich mag: Top 10 Spiele</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich werde hin und wieder gefragt, was man denn auf dem iPod Touch so spielen kann, ohne dass es nach fünf Minuten schon langweilig wird. Und das Spiel soll natürlich nichts oder fast nichts kosten. Hier sind meine derzeitigen Lieblings-Apps für die Straßenbahn: Tap Tap NIN. Die Tap Tap Apps erinnern entfernt an DDR; wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde hin und wieder gefragt, was man denn auf dem iPod Touch so spielen kann, ohne dass es nach fünf Minuten schon langweilig wird. Und das Spiel soll natürlich nichts oder fast nichts kosten.<br />
<div id="attachment_32" class="wp-caption aligncenter" style="width: 489px"><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/02/tablett.jpg" alt="Silbertablett" title="iPod touch auf Tablett" width="479" height="205" class="size-full wp-image-32" /><p class="wp-caption-text">iPod touch auf Tablett</p></div><br />
Hier sind meine derzeitigen Lieblings-Apps für die Straßenbahn:</p>
<ol>
<li>
<a href="http://ax.itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=293970592" target=new>Tap Tap NIN</a>. Die Tap Tap Apps erinnern entfernt an <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Dance_Dance_Revolution" target=new>DDR</a>; wer im Rhythmus bleibt, punktet. Um diese Tap-Tap-Revenge-Variante zu mögen, sollte man der Musik von <a href="http://twitter.com/trent_reznor" target=new>Trent Reznor</a> etwas abgewinnen können. Viele der im Spiel verwendeten Stücke sind dem Nine Inch Nails Album &#8216;Ghosts&#8217; entnommen (erschienen unter CC, <a href="http://ghosts.nin.com" target=new>http://ghosts.nin.com</a>).</li>
<li><a href="http://www.mobigame.net" target=new>Edge</a>. Ein Würfel möchte durch ein Labyrinth geschubst werden.
</li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/de/app/de-blob-lite/id306337640?mt=8">de Blob</a>. Eine graue Stadt wird bunt.
</li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/de/app/ramp-champ/id317284160?mt=8">Ramp</a> <a href="http://rampchamp.com">Champ</a>. Virtuelles Dosenwerfen.</li>
<li><a href="http://www.pangeasoft.net/iphone/nano2/">Nanosaur 2</a>. Flugsaurier mit Raketenrucksack.</li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/de/app/jellycar/id293886459?mt=8">Jelly Car</a>. Wabbelauto im Skizzen-Design.</li>
<li><a href="http://www.swaythegame.com/web/home.html">Sway</a> <a href="http://ax.itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=307830430">Lite</a>. Diese hangelnde Eidechse wird sich sicher auch auf dem iPad wohlfühlen.</li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/de/app/blimp-the-flying-adventures/id317905091?mt=8">Blimp</a>. Luftschiffabenteuer.</li>
<li><a href="http://rolando.ngmoco.com">Rolando</a> <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=303385338">Lite</a>. Die rollenden Kopfkugeln sollten auf iPod, iPhone und iPad vorinstalliert sein.</li>
<li><a href="http://www.robocalypse.com">Robocalypse</a> &#8211; <a href="http://itunes.apple.com/de/app/robocalypse-mobile-mayhem/id326868344?mt=8">Mobile Mayhem</a>. Keine gute Idee, Toaster und Kampfroboter in derselben Fabrik herzustellen.</li>
</ol>
<p>Ach, und <a href="http://itunes.apple.com/de/app/the-secret-monkey-island-special/id324741347?mt=8">Monkey Island</a> auch noch. Weil es Monkey Island ist.<br />
Vielleicht mache ich so ein Liste ja später auch mal zu einer anderen Software-Kategorie. (Und nein, ich bin bei keiner der Anwendungen an den Umsätzen beteiligt.)</p>
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		<title>Creative Commons und VG WORT kompatibel</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2010/01/c-und-vg-wort-kompatibel/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[creativecommons]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass fragte ich mich, ob es sich miteinander vereinbaren lässt, Teilnehmer am Vergütungssystem des Wirtschaftsvereins Verwertungsgesellschaft WORT zu sein und einige eigene Werke unter Creative Commons Lizenzen zu veröffentlichen. Die Situation für Mitglieder des vergleichbaren Vereins GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) ist bekannt: GEMA und CC sollen &#8211; vereinfacht gesagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass fragte ich mich, ob es sich miteinander vereinbaren lässt, Teilnehmer am Vergütungssystem des Wirtschaftsvereins <a href="http://www.vgwort.de" target=new>Verwertungsgesellschaft WORT</a> zu sein und einige eigene Werke unter <a href="http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/" target=new>Creative Commons Lizenzen</a> zu veröffentlichen. </p>
<p>Die Situation für Mitglieder des vergleichbaren Vereins GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) ist bekannt: GEMA und CC sollen &#8211; vereinfacht gesagt &#8211; nicht kompatibel sein. Aus § 1 <a href="http://www.gema.de/fileadmin/inhaltsdateien/urheber/formulare/gema_berechtigungsvertrag.pdf" target=new>GEMA-Berechtigungsvertrag</a> wird regelmäßig abgeleitet, dass ein <a href="http://de.creativecommons.org/faqs/#was_muss_ich_antwort" target=new>GEMA-Mitglied nicht die Möglichkeit</a> hat, einzelne Titel unter Creative Commons Lizenzen zu veröffentlichen (siehe insbesondere <a href="http://www.gema.de/index.php?eID=download_file&#038;file=734" target=new>GEMA-Brief 59</a>, September 2006). Das führt naturgemäß dazu, dass CC-Lizenzen in Deutschland im Regelfall dann genutzt werden, wenn Künstler nicht <a href="http://angelika-express.de/2009/06/12/brauchen-musiker-geld/" target=new>professionell</a> tätig sind.</p>
<p>Kann denn da die Situation bei der VG WORT anders sein? Auch hier <a href="http://www.vgwort.de/files/wv_fassung_23052009.pdf" target=new>überträgt man mit Vertragsschluss Nutzungsrechte</a> für alle vorhandenen und zukünftigen Werke.<br />
Freundlicherweise wurde ich gestern von der zuständigen Ansprechpartnerin bei der VG WORT dazu aufgefordert, mir den ausführlichen rechtsverbindlichen Lizenzvertrag der <a href="ttp://de.creativecommons.org/deutsche-creative-commons-lizenzen-in-version-30-verfugbar/" target=new>im Juli 2008 überarbeiteten Creative Commons 3.0 DE Lizenzen</a> etwas genauer anzuschauen. Und tatsächlich findet sich dort eine Einschränkung zu gesetzlichen Vergütungsansprüchen, namentlich bei Pauschalabgabensystemen (in <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/legalcode" target=new>Namensnennung 3.0 Deutschland etwa in Abschnitt 3.e</a>). Daraus lässt sich ableiten, dass ein Mitglied der VG WORT durchaus auch Werke unter Creative Commons Lizenzen veröffentlichen kann. Mir wurde erfreulicherweise von VG-Wort-Justitiarin Sabine Richly per E-Mail bestätigt, dass zumindest bei Nutzung deutscher CC 3.0 Lizenzen kein Konflikt mit dem VG WORT Wahrnehmungsvertrag besteht.</p>
<p>Wer mag wohl die daraus abzuleitende spannende Frage, ob seit dem 24.7.2008 auch GEMA-Mitglieder Werke unter CC-3.0-DE-Lizenzen veröffentlichen dürfen, beantworten?</p>
<p><em>Ergänzung:</em> Ich wurde heute auf Christiane Schulzki-Haddoutis interessanten Beitrag &#8220;<a href="http://blog.kooptech.de/2009/03/wikipedia-und-die-vg-wort-interview-mit-mathias-schindler-von-wikimedia/">Wikipedia und die VG Wort – Interview mit Mathias Schindler von Wikimedia</a>&#8221; bei <a href="http://blog.kooptech.de">KoopTech</a> hingewiesen, in dem bereits letztes Jahr dieses Thema angesprochen wurde. Schindler merkt im Interview an, dass GEMA- und VG-WORT-Vertragspartner unterschiedliche Rechte und Pflichten haben.</p>
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		<title>Ein paar Worte zur 2. Socialbar Bremen</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2010/01/socialbar2bremen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[creativecommons]]></category>
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		<category><![CDATA[socialbar]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Donnerstag fand die erste Socialbar 2010 in Bremen statt. Das Veranstaltungsformat macht auch beim zweiten Mal Sinn und Spaß, da habe ich dem Kurzbericht von Norbert nicht viel hinzuzufügen. Trotz meiner nicht unerheblichen Beteiligung an der Veranstaltungsorganisation scheint das Ganze rund zu laufen und den Besucherinnen und Besuchern zu gefallen. Diesmal waren erfreulich viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Donnerstag fand die erste <a href="http://www.socialbar-bremen.de" target=new>Socialbar</a> 2010 in Bremen statt. Das Veranstaltungsformat macht auch beim zweiten Mal Sinn und Spaß, da habe ich dem <a href="http://hayduk.de/2010/01/12/kurzbericht-socialbar-bremen-2/" target=new >Kurzbericht von Norbert</a> nicht viel hinzuzufügen. Trotz meiner nicht unerheblichen Beteiligung an der Veranstaltungsorganisation scheint das Ganze rund zu laufen und den Besucherinnen und Besuchern zu gefallen. Diesmal waren erfreulich viele Vereinsvertreter und andere ehrenamtlich Tätige dabei &#8211; nicht nur aus Bremen, sondern dem Winterwetter trotzend aus vielen Orten im Nordwesten. Mindestens ebenso viele Web-Spezialisten waren vor Ort und haben sich als erfreulich offen und kontaktfreudig erwiesen.<br />
<a href="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/01/socialbar2.jpg"><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/01/socialbar2-300x175.jpg" alt="" title="Socialbar Bremen #2" width="300" height="175" class="aligncenter size-medium wp-image-27" /></a></p>
<p>Positiv zu erwähnen ist auch spontane Einbindung von Treffen des <a href="http://www.ccchb.de" target=new>CCC Bremen</a> und der <a href="http://pl0gbar.mixxt.de" target=new>Pl0gbar</a>. Freundlicherweise hat <a href="http://www.mister-wong.de/user/socialbarbremen/" target=new>Mister Wong</a> wieder dafür gesorgt, dass die Socialbar für alle Gäste kostenlos bleibt.<br />
Ich bin gespannt, wie es sich auf die Veranstaltung im April auswirkt, dass weder ein <a href="http://www.werder.de" target=new>Werderspiel</a> gleichzeitig stattfindet, noch <a href="http://www.denis.bund.de" target=new >höhere Gewalt</a> Gäste daran hindert, aus kleinen Orten im Umland anzureisen. Wird es im <a href="http://www.altesfundamt.de" target=new>Alten Fundamt</a> nur noch Stehplätze geben?<br />
Bei der kommenden 3. <a href="http://www.socialbar-bremen.de">Socialbar Bremen</a> wird auch die <a href="http://www.freiwillig-in-bremen.de">Freiwilligen-Agentur Bremen</a> mit einem Informationstisch vertreten sein. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die <a href="http://www.aktivoli-bremen.de" target=new>Bremer Freiwilligenbörse Aktivoli</a> hinweisen, die am 31. Januar ab 11 Uhr im Bremer Rathaus stattfinden wird. Mehr als fünfzig Aussteller wollen Möglichkeiten zur ehrenamtlichen Betätigung z.B. in Umwelt- und Naturschutz, Kultur, Gesundheit und im Sozialbereich vorstellen. Reinschauen lohnt sich!<br />
Zu guter Letzt: Ich habe mir wieder die Zeit genommen, für die Socialbar eine <a href="http://www.socialbar-bremen.de/Medien.html" target=new>Creative Commons Compilation</a> zusammenzustellen, zumeist ganz hörenswerte Musik, meine ich.</p>
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