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	<title>telefreizeit &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Freie Zeit, die IT-gestützt ortsunabhängig genutzt wird.</description>
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		<title>Ankündigung OpenData FHH / CC in der FHB</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 23:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[opendata]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung des Open Data Network e.V. und des Government 2.0 Netzwerk Deutschland e.V. darf ich am 30. August im betahaus hamburg im Rahmen des Opendata-Abends ein paar Worte zum Zusammenhang von Informationsfreiheit und offener Datenbereitstellung in der Freien Hansestadt &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2011/08/opendatafhh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des <a href="http://opendata-network.org">Open Data Network</a> e.V. und des <a href="http://gov20.de/">Government 2.0 Netzwerk Deutschland</a> e.V. darf ich am 30. August im <a href="http://hamburg.betahaus.de">betahaus hamburg</a> im Rahmen des <a href="http://hamburg.betahaus.de/2011/08/07/open-data-und-informationsfreiheitsgesetz-in-hamburg/">Opendata-Abends</a> ein paar Worte zum <a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/bremens_befreite_behoerdendaten/">Zusammenhang von Informationsfreiheit und offener Datenbereitstellung in der Freien Hansestadt Bremen</a> in die Runde werfen. Und beispielhaft dies und das zur <a href="http://www.ifib.de/projekte-detail.html?id_projekt=268&#038;detail=Machbarkeit%20von%20Open%20Data%20in%20Bremen">Machbarkeit von Open Data in Bremen</a> ergänzen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ein interessantes Detail: Weitgehend unbekannt dürfte sein, dass die Freie Hansestadt Bremen (Senatorin für Finanzen) Anfang Juli erstmalig einen Bericht &#8211; an dem ich für das <a href="http://www.ifib.de">ifib</a> mitarbeiten durfte &#8211; unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht hat. Gewählt wurde eine CC-Lizenzform, die eine Namensnennung in vorgeschriebener Form voraussetzt und keine Modifikationen des Dokuments zulässt. Die kommerzielle Nutzung wurde bemerkenswerter Weise nicht ausgeschlossen. Sehen wir es mal als einen kleinen Testballon an.</p>
<p><iframe class="scribd_iframe_embed" src="http://www.scribd.com/embeds/62527138/content?start_page=1&#038;view_mode=list&#038;access_key=key-104j6foqlcnz3f3y4qa3" data-auto-height="true" data-aspect-ratio="0.706697459584296" scrolling="no" id="doc_2341" width="100%" height="600" frameborder="0"></iframe><script type="text/javascript">(function() { var scribd = document.createElement("script"); scribd.type = "text/javascript"; scribd.async = true; scribd.src = "http://www.scribd.com/javascripts/embed_code/inject.js"; var s = document.getElementsByTagName("script")[0]; s.parentNode.insertBefore(scribd, s); })();</script><br />
Dokument veröffentlicht von &#8220;Freie Hansestadt Bremen – Senatorin für Finanzen&#8221; auf <a href="http://bremen.de/buergerservice/dokumentensuche/21755076/ergebnis_erweitert">www.bremen.de</a> unter der Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/">Creative Commons by-nd 3.0 Deutschland</a>.</p>
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		<title>Aus dem Rostocker Journal</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2011/04/aus-dem-rostocker-journal/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 21:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Experte Dr. Marcus Dapp über Lizenzierung immaterieller Güter Wie nachhaltig ist die Ressource ›Wissen‹? Montag, 24.01.2011 09:00 Foto: Heiko Hoffmann ludner.com (Lizenz CC-BY-SA) [Rostock] KRÖPELINER-TOR-VORSTADT. Vom 17. bis 21. Januar fand an der Universität Rostock zum ersten Mal die Veranstaltungsserie &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2011/04/aus-dem-rostocker-journal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Experte Dr. Marcus Dapp über Lizenzierung immaterieller Güter</h2>
<h1>Wie nachhaltig ist die Ressource ›Wissen‹?</h1>
<p>Montag, 24.01.2011 09:00</p>
<hr class="cl-right" />
<img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2011/04/2011_01_dapp_vortrag.jpg" alt="" title="01/2011 Vortrag Dapp an der Uni Rostock" width="300" height="131" class="size-full wp-image-87" /><br />
Foto: Heiko Hoffmann <a href="http://lundner.com">ludner.com</a> (Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC-BY-SA</a>)</p>
<p>[Rostock] KRÖPELINER-TOR-VORSTADT. <b>Vom 17. bis 21. Januar fand an der Universität Rostock zum ersten Mal die Veranstaltungsserie ›<a href="http://www.rostockerjournal.de/universitaet/artikel/2011-01-15-studenten-organisieren-nachhaltigkeitswoche/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">Nachhaltigkeitswoche</a>‹&nbsp;statt. Dazu hatten verschiedene Hochschulgruppen in Kooperation mit dem Allgemeinen Studentenausschuss (AStA) der Universität Rostock geladen. Referenten aus dem gesamten Bundesgebiet wurden eingeladen um Studenten und Besuchern einen Einblick in unterschiedliche Facetten des Themenkomplexes Nachhaltigkeit zu gewähren.</b>&nbsp;
</p>
<p>Neben Vorträgen zu Ressourcenknappheit und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit hielt am Dienstag auch Dr. Marcus M. Dapp, Dozent an der ETH Zürich und IT-Stratege der Stadt München, einen Vortrag zu »digitaler Nachhaltigkeit«. Adäquat zu materiellen Gütern und dem mit ihnen verbundenen Verteilungsproblem sowie der Ressourcenknappheit, erläuterte er, welche Schwierigkeiten bei immateriellen Gütern auftreten.
</p>
<p>Einen besonderen Schwerpunkt legte er dabei auf die Ressource&nbsp;›Wissen‹, die nicht verbraucht sondern bei deren Nutzung vermehrt wird. Da Wissen sich genauso wie andere Immaterialgüter (beispielsweise Erfindungen oder Kulturwerke) nicht durch die Vervielfältigung oder die Reproduktion monetarisieren lässt, werden Immaterialgüter in der Regel durch Zugangsbeschränkungen wie Lizenzen künstlich verknappt.
</p>
<p>Durch die Trennung der Information (zum Beispiel der Musik) von ihrem Trägern (wie zum Beispiel der CD) und die Verwendung von digitalen Kommunikationskanälen wie dem Internet sind jedoch die Kosten für die Verbreitung von einmal zusammengestellten Informationen zu vernachlässigen. Die künstliche Verknappung führe laut Dr. Dapp prinzipiell erst einmal zu einer unnötigen Beschränkung.
</p>
<p>Dr. Dapp stellte nach dieser Einführung verschiedene Konzepte vor, wie der Zugang zu Informationen und Wissen freier gestaltet werden kann. Als Ursprung und Kern dieser Konzepte führte er die »Electronic Frontier Foundation« (<a href="http://www.eff.org/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">EFF</a><a href="http://www.eff.org/%29" target="_blank">)</a> an, die sich seit ihrer Gründung mit der Förderung von freier und Open-Source Software beschäftigt. Sie schuf so die Grundlage, um das frei verfügbare Wissen mit möglichst niedrigen technischen und finanziellen Hürden nutzen und weiterverbreiten zu können.
</p>
<p>Der gleichen Idee folgend haben sich viele ideell ähnliche Projekte entwickelt. Zu diesen zählen unter anderem das Lizenzmodell&nbsp;›Creative Commons‹, welches die freie Verbreitung von Kultur und Wissensgütern fördert. Die <a href="http://de.creativecommons.org/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">CreativeCommons-Lizenz</a> geht, anders als herkömmliche Lizenzmodelle, davon aus, dass das lizensierte Werk eine möglichst weite Verbreitung erfahren soll. Abstufend kann der Author oder Künster dann selbst sehr einfach festlegen, unter welchen Einschränkungen diese Verbreitung erfolgen kann. Von »den Namen des Erschaffers nennen« bis hin zu »keine Veränderung, sowie keine kommerzielle Nutzung und Verbreitung unter gleichen Bedingungen« geht die Bandbreite der möglichen Abstufungen.
</p>
<p>Diese einfache und offene Lizensierung bildet die Grundlage für Projekte wie die freie Enzyklopädie <a href="http://de.wikipedia.org/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">»Wikipedia«</a> oder Musikportale wie »jamendo.com«, auf denen Künstler Musik ihren Hörern frei zur Verfügung stellen.&nbsp;
</p>
<p>Als IT-Stratege der Stadt München beschäftigt sich Dr. Dapp momentan vor allem mit den Konzepten »Open Data« und »Open Government«.
</p>
<p>OpenData verfolgt dabei die Idee, Daten aus staatlichen Stellen der Allgemeinheit frei zur Verfügung zu stellen. Dies ermöglicht den Aufbau von neuen und interessanten Projekten wie zum Beipsiel <a href="http://bund.offenerhaushalt.de/" target="_blank">http://bund.offenerhaushalt.de/</a>, welches den Bundeshaushalt visuell aufbereitet.
</p>
<p>Am kommenden Freitag startete in München das Projekt <a href="http://muenchen.de/mogdy" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">MOGdy</a>&nbsp;unter der Leitung von Dr. Dapp, bei dem verschiedene Daten der Stadt zum ersten Mal frei im Internet zur Verfügung gestellt werden. Gleichzeitig wurde ein Wettbewerb ausgerufen, um für diese Daten neue und kreative Anwendungsmöglichkeiten zu finden. An der Ideenfindungsphase beteiligten sich über 300 Interessenten aus ganz Deutschland, die über 100 Vorschläge einreichten, kommentierten und bearbeiteten. Es ist das erste Mal, dass ein solches Projekt in Deutschland durchgeführt wird und man darf gespannt sein, welche neuen Nutzungsmöglichkeiten in diesem Rahmen entstehen werden.&nbsp;
</p>
<p>Johannes Loepelmann und Marcus Sümnick</p>
<p><i>Dieser Beitrag steht seit dem 7. Februar 2011 unter Creative-Commons-Lizenz (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">CC BY-NC-ND</a>). Er darf unter Angabe der Quelle Rostocker Journal (bei Online-Medien Verlinkung zu <a href="http://www.rostockerjournal.de" target="_blank">www.rostockerjournal.de</a>) weiterveröffentlicht werden.</i></p>
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		<title>Eltern &amp; Kinder, Rechte &amp; Pflichten</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2011/03/eltern-kinder-rechte-pflichten/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 02:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Einladung der Stiftung Digitale Chancen konnte ich heute (23.03.2011) in Berlin am Runden Tisch Unter den Linden &#8211; 2. UdL Roundtable &#8211; zum Thema &#8220;Kinderrechte und Elternpflichten in der digitalen Welt&#8221; teilnehmen. Veranstaltungsort war das BASE_camp des Mitveranstalters E-Plus. &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2011/03/eltern-kinder-rechte-pflichten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der Stiftung Digitale Chancen konnte ich heute (23.03.2011) in Berlin am Runden Tisch Unter den Linden &#8211; <a href="http://www.udldigital.de/udl-roundtable-geht-in-die-zweite-runde-–-thema-diesmal-kinderrechte-und-elternpflichten-in-der-digitalen-welt/">2. UdL Roundtable</a> &#8211; zum Thema &#8220;<a href="http://www.digitale-chancen.de/content/events/index.cfm/key.2359/secid.16">Kinderrechte und Elternpflichten in der digitalen Welt</a>&#8221; teilnehmen.</p>
<p>Veranstaltungsort war das <a href="http://www.udldigital.de/robin-meyer-lucht-verstarkt-e-plus-gruppe/">BASE_camp</a> des Mitveranstalters E-Plus. Die E-Plus-Gruppe hat zusammen mit der <a href="http://www.digitale-chancen.de">Stiftung Digitale Chancen</a> den <a href="http://www.udldigital.de/tag/udl-digital-roundtable/">UdL Digital Roundtable</a> als regelmäßiges Diskussionsforum zu Fragen der Teilhabe diverser Bevölkerungsschichten an den Entwicklungen der digitalen Gesellschaft eingerichtet. </p>
<p>Der Vor-Ort-Veranstaltung ist eine Online-Diskussion unter <a href="http://www.alle.de/diskussionen">http://alle.de/diskussionen</a> vorausgegangen. Zur Diskussionsanregung wurden Kinder/Jugendliche und Erwachsene dabei vor fünf &#8211; weitgehend parallel aufgebaute &#8211; Statements gestellt.</p>
<ol>
<li>Meine Eltern finden es wichtig, dass ich das Internet nutze / Kinder haben ein Recht auf freien Internetzugang (hohe Zustimmung beider Gruppen)</li>
<li>Ich kenne mich im Internet besser aus als meine Eltern / Die Vermittlung von Medienkompetenz ist eine wichtige Erziehungsaufgabe von Eltern (sehr hohe Zustimmung bei beiden Gruppen)</li>
<li>Meine Chats und E-Mails mit Freunden gehen meine Eltern nichts an / Eltern sollten die E-Mails und Kontakte ihrer Kinder im Internet kontrollieren (deutliche Abweichung: Kinder wollen Privatheit, zahlreiche Erwachsene wollen Kontrolle)</li>
<li>Ich bin froh, dass meine Eltern nicht so genau wissen, was ich im Internet alles mache / Eltern müssen durch geeignete Maßnahmen sicherstellen, dass ihre Kinder im Internet nichts Illegales tun (über die Hälfte der Erwachsenen meint, dass Schutzmaßnahmen erforderlich sind; viele Kinder sind froh, dass die Eltern nicht alles wissen)</li>
<li>Wenn ich im Internet Sachen sehe, die mich aufregen und mir nicht gefallen, spreche ich mit meinen Eltern darüber / Kinder haben ein Recht darauf, vor Gefahren im Internet geschützt zu werden (das Recht des Kindes auf Schutz ist sehr vielen Erwachsenen ein Anliegen; interessante Antwort eines Kindes: ich sage nichts über Sachen im Netz, die mir nicht gefallen, sonst denken die Eltern &#8220;dass das Internet schlimm ist und dann krieg ich Verbot&#8221;)</li>
</ol>
<p>Martin Riemer, seines Zeichens &#8220;Education Blogger&#8221; der <a href="http://www.karl-weise-gs.cidsnet.de">Karl-Weise-Grundschule</a> in Neukölln, hatte Schülerinnen und Schüler mitgebracht, die sich insbesondere den Fragen von <a href="http://www.digitale-chancen.de/content/sections/static.cfm/key.10">Prof. Dr. Herbert Kubicek</a> stellten. Die Kinder waren konzentriert bei der Sache (bis auf einen Handyanruf zwischendurch), schlagfertig und offenbar gut mit dem Netz vertraut.<br />
Julia und David haben im Schulblog <a href="http://karlweise.blogspot.com">http://karlweise.blogspot.com</a> live <a href="http://karlweise.blogspot.com/2011/03/grue-nach-neukolln.html">von der Veranstaltung berichtet</a> und Fotos (mit Einwilligung der abgebildeten Personen) <a href="https://picasaweb.google.com/karlweise/KinderrechteUndElternpflichtenInDerDigitalenWelt2303112029">bei Picasa gepostet</a>.</p>
<p>Die Idee, dass Erziehungsberechtigte Internetfilter mit Vollprotokoll oder gar Keylogger einsetzen könnten, stieß bei den Grundschülern auf wenig Begeisterung (&#8220;Reicht es nicht, wenn meine Eltern sehen, wenn ich auf ein kostenpflichtiges Angebot komme?&#8221;).<br />
Ein zeitlich begrenztes Internetverbot scheint als &#8220;Stubenarrest der 21. Jahrhunderts&#8221; heute durchaus nicht unüblich zu sein.<br />
Wenn Gewalt und Bullying ins Spiel kommen, sind viele Kinder offenbar durchaus daran interessiert, ihre Eltern zu informieren.</p>
<p>Interessant an der vertiefenden Diskussion zum Thema Cyberbullying war nicht nur der Einwurf, dass Drangsalierung im Netz verhältnismäßig selten sein soll (vgl. Studie &#8220;<a href="http://www.eukidsonline.net">EU-Kids Online II</a>&#8220;) und in der Regel Streitereien aus dem &#8220;real life&#8221; fortführt, sondern auch der Hinweis auf das aktuelle Problem isharegossip (quasi Wikileaks für streitlustige Kinder, siehe <a href="http://www.burks.de/burksblog/2011/03/22/isharehossip-com-revisited">Burks&#8217; Blog</a>).<br />
(<a href="http://www-05.ibm.com/de/ibm/engagement/projekte/index.html">Peter Kusterer</a> gab in diesem Zusammenhang zu bedenken: Die Trennung zwischen &#8220;Real Life&#8221; und virtueller Welt ist künstlich. Auch das Internet ist die reale Welt.)</p>
<p>Dr. Per Christiansen (<a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/dr-christiansen">Hans-Bredow-Institut</a>) stellte die Frage nach dem Recht auf Internetzugang in den Raum: &#8220;Wieso sollen Kinder gegenüber ihren Eltern ein Recht auf Internetzugang haben? Kann mein Kind mich auf Internetzugang verklagen?&#8221; Darauf fand sich die Antwort, dass ein Art. 13 der <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/358176/publicationFile/3609/UNkonvKinder1.pdf">UN-Kinderrechtskonvention</a> das Recht auf Zugang zu &#8220;Informationen und Gedankengut jeder Art in Wort, Schrift oder Druck&#8221; festgeschrieben ist. Internetzugang kann als wichtiger Bestandteil sozialer Teilhabe angesehen werden. Mit erfolgreichen Klagen gegen Eltern ist jedoch eher nicht zu rechnen.</p>
<p>Offenbar ist es nicht unüblich, dass sich auch Grundschüler schon bei sozialen Netzwerken wie Jappy oder SchuelerVZ anmelden, vermutlich häufig auch ohne Einwilligung der Eltern. Das passt meiner Ansicht nach nicht mit deutschem Datenschutzrecht und den Datenschutzbestimmungen der Netzwerke zusammen. Wenn Kinder nicht über Beträge oberhalb ihrer Taschengeldgrenze verfügen dürfen, sollten sie auch nicht ein geldwertes Nutzerprofil gegen die Nutzungsrechte an Internetdiensten eintauschen dürfen.</p>
<p>Die Ergebnisse der Online- und Offline-Diskussion sollen in Kürze <a href="http://www.digitale-chancen.de">auf den Seiten der Stiftung Digitale Chancen</a> ausführlicher dokumentiert werden. Dort werden auch die erhellenden Foliensätze von Rechtsanwalt Martin Drechsler (Referent Jugendmedienschutzrecht bei der <a href="http://www.fsm.de">Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter</a> &#8211; fsm e.V.) zu finden sein.</p>
<div id="attachment_83" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2011/03/udl_eplus.jpg"><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2011/03/udl_eplus-300x155.jpg" alt="Gespräche zur digitalen Integration" title="UdL Digital Roundtable" width="300" height="155" class="size-medium wp-image-83" /></a><p class="wp-caption-text">Eröffnung des 2. UdL Roundtables</p></div>
<blockquote><p>Kinder sind das köstlichste Gut eines Volkes.<br />
(Art. 125 Abs. 1 S. 1 der <a href="http://www.bayern.de/Verfassung-.451/index.htm">Bayerischen Verfassung</a>)</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Der Blick auf vernebelte Häuserfronten</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 00:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Fortsetzung meiner Notizen zur Google-Diskussion &#8220;Ungestillter Datenhunger, ungeliebter Datenschutz&#8221; am 18.01.2011 im Bremer Rathaus (siehe auch: Teil 1). Auch Google Street View stand auf der Liste. Klöker moderierte an: Macht die Vernebelung bzw. Verpixelung von ganzen Straßenzügen den Dienst für &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2011/01/der-blick-auf-vernebelte-hauserfronten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortsetzung meiner Notizen zur Google-Diskussion &#8220;<a href=../ungestillter-datenhunger-ungeliebter-datenschutz>Ungestillter Datenhunger, ungeliebter Datenschutz</a>&#8221; am 18.01.2011 im Bremer Rathaus (siehe auch: <a href="http://www.telefreizeit.de/2011/01/ungestillter-datenhunger-ungeliebter-datenschutz/">Teil 1</a>).<br />
Auch <a href="http://www.google.de/streetview">Google Street View</a> stand auf der Liste. <em>Klöker</em> moderierte an: Macht die Vernebelung bzw. Verpixelung von ganzen Straßenzügen den Dienst für Google Deutschland uninteressant?</p>
<p><em>Meyerdierks:</em> Street View ist für Google Deutschland sicherlich nicht uninteressant, sonst hätten wir uns auch nicht die Mühe gemacht, das Produkt trotz der Widerstände auf den Markt zu bringen. Street View wird von Anfang an (auch bevor deutsche Städte dabei waren) von Deutschland aus intensiv genutzt. Interessant ist, dass einige Nutzer aus anderen Ländern bei Google angefragt haben sollen, warum denn Deutschland so anders aussieht als andere europäische Länder.</p>
<p><em>Dr. Sommer:</em> Alles in allem ist das für Google Deutschland wohl jetzt schon eine ganz erfolgreiche Geschichte. Beachtenswert ist, dass das wohl der erste und vielleicht letzte Anwendungsfall eines Vorab-Widerspruchs dieser Art in Deutschland war.<br />
Microsoft (mit<a href="http://www.bing.com/maps/"> bing Maps</a>) war wohl etwas unvorsichtig mit der schnellen Zusage, all das einzuhalten <a href="http://www.rhoen-grabfeld.de/fileServer/LKRG/1000/15492/Zusagen_von_Google_zu_Street_View.pdf">was zwischen Google und den Datenschützern vereinbart wird</a>. Für andere Anbieter solcher Geo-Dienste entstehen durch den 13-Punkte-Plan keine Verpflichtungen. </p>
<p>(Kleiner Exkurs: Das <a href="http://www.rhoen-grabfeld.de/fileServer/LKRG/1000/15492/Zusagen_von_Google_zu_Street_View.pdf">Dokument mit den 13 Zusagen</a> von Google zu Street View an den Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit ist derzeit nicht mehr im Internetangebot des LfDI FHH abrufbar, da dieses aus Datenschutzgründen durch den LfDI offline gestellt wurde. Exkurs: Beim Aufruf von Zählpixeln der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. &#8211; <a href="http://www.ivw.de">IVW</a> &#8211; werden IP-Adressen an den von der IVW beauftragten Dienstleister INFOnline übertragen. Dort werden zwar ausschließlich aggregierte Daten weiterverarbeitet, der LfDI hat aber offenbar Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Speicherung der IP-Adressen zum Zweck der Aggregation. <a href="http://www.internet-law.de/2011/01/website-des-hamburger-datenschutzbeauftragten-selbst-nicht-datenschutzkonform.html#comment-6895">Kompliziert</a>.)</p>
<p>Sommer bedauert, dass es eine gesetzliche Klarstellung nicht geben wird. Die Länder hatten sich zwar Mitte 2010 im Bundesrat auf einen <a href="http://www.bundesrat.de/nn_8336/SharedDocs/Beratungsvorgaenge/2010/0201-300/0259-10.html">Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes</a> geeinigt. Das Gesetzesvorhaben ist allerdings vom Bundeskabinett nicht weiterverfolgt worden.<br />
Allerdings haben sich die wichtigsten Anbieter von Geodatendiensten auf eine <a href="http://www.bitkom.org/66105_66098.aspx">Selbstverpflichtung</a> geeinigt, formuliert unter Federführung des Verbands BITKOM.</p>
<p><em>Klöker:</em> Warum hat sich Google auf Verhandlungen eingelassen?<br />
<em>Meyerdierks:</em> Im Grunde wollten wir Street View einfach so einführen wie in anderen europäischen Ländern. Nun entstand aber in Deutschland ein intensiver öffentlicher Druck auf uns. In der Hoffnung auf mehr Planungssicherheit und Ruhe bei der Produkteinführung haben wir uns für ausführlichere Gespräche mit den Datenschutzbehörden im Vorfeld entschieden. Trotz der schon im April vereinbarten Schritte kam es dann immer Sommer noch zu einer breiten öffentlichen Diskussion.<br />
Fassadenansichten sind öffentlich zugängliche Informationen und sollten es auch bleiben. Wenn man jemandem das Recht abspricht, Straßenpanora-Aufnahmen zu verbreiten, spricht man sich auch selber das Recht ab Panoramafotos aus dem Urlaub ins Netz zu stellen. Es gibt heute schon Widersprüche gegen nutzergenerierte Fotos. (Hat das mit der Aktion &#8220;<a href="http://streetview.mixxt.de">Verschollene Häuser</a>&#8221; zu tun?)</p>
<p><em>Sommer:</em> Warum hat Google den gewaltigen Aufwand mit dem Vorab-Widerspruch betrieben?<br />
<em>Meyerdierks:</em> Der Aufwand war tatsächlich groß, er überstieg den Aufwand zur Herstellung des Produkte um ein Vielfaches. Es gab etwa 200 Leute, die nur damit beschäftigt waren, Widersprüche zu bearbeiten. Ein mittelständisches Unternehmen hätte so etwas nicht leisten können. Übrigens müssen wir Personen, die ihren Widerspruch jetzt zurücknehmen wollen enttäuschen, da wir <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/Gruene-gegen-ihren-Willen-verpixelt-id3966498.html">auch die Rohdaten gelöscht</a> haben.<br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="320" height="240" src="http://www.youtube.com/embed/YKYrZa2D750" frameborder="0" allowFullScreen></iframe><br />
<em>Video: Google über Datenschutz bei Street View</em></p>
<p><em>Sommer:</em> Spätestens wenn in Street View Werbung geschaltet wird, sollte sich das Geld wieder hereinholen lassen. [Meyerdierks lächelt vielsagend. Ich frage mich, ob nicht vielleicht sogar verpixelte Häuserfronten für Werbebanner besonders gut geeignet sind?]</p>
<p>In Kürze mehr zu: <em>Geodaten, Open Data und Informationsfreiheit</em></p>
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		<title>Ungestillter Datenhunger, ungeliebter Datenschutz?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war geplant als der &#8220;große Showdown&#8221;, endete aber versöhnlich. Google ist offenbar besser als sein Ruf (oder kann zumindest gut diesen Eindruck vermitteln). Am 18.01.2011 fand mittags in der Oberen Rathaushalle in Bremen eine Diskussion zwischen Per Meyerdierks (Beauftragter &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2011/01/ungestillter-datenhunger-ungeliebter-datenschutz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war geplant als der &#8220;große Showdown&#8221;, endete aber versöhnlich. Google ist offenbar besser als sein Ruf (oder kann zumindest gut diesen Eindruck vermitteln).</p>
<p><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2011/01/fachforum.jpg" alt="Diskussion im Rathaus Bremen" title="Ungestillter Datenhunger, ungeliebter Datenschutz?" width="640" height="370" class="aligncenter size-full wp-image-79" /></a></p>
<p>Am 18.01.2011 fand mittags in der Oberen Rathaushalle in Bremen eine Diskussion zwischen <a href="http://www.juridicum.su.se/iri/masterIT/vls/part/2001/peme/curriculum_vitae.htm">Per Meyerdierks</a> (Beauftragter für den Datenschutz, Google Germany GmbH) und Dr. Imke Sommer (<a href="http://www.informationsfreiheit-bremen.de">Landesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit der Freien Hansestadt Bremen</a>) statt. Rahmen war das Abschlussplenum der zweitägigen Konferenz &#8220;<a href="http://www.finanzen.bremen.de/info/inmediasres">E-Government in medias res</a>&#8220;. Die Diskussion wurde durch Michael Klöker von der Fachzeitschrift &#8220;<a href="http://www.innovative-verwaltung.de">innovative Verwaltung</a>&#8221; moderiert.</p>
<p>Meyerdierks sieht Datenschutz als wichtige Aufgabe an, die bei Google Deutschland allerdings recht anstrengend sei &#8211; selbst im Vergleich zu anderen EU-Staaten.<br />
Für internationale Web-Unternehmen mit Heimat in den USA sei es eine schwierige Aufgabe einerseits Nutzern in aller Welt eine gleichförmige Plattform bereit zu stellen und andererseits auf die zahlreichen Rechtsordnungen Rücksicht zunehmen, die neben dem US-Recht Geltung beanspruchen.<br />
Darauf konterte Sommer, dass es in Sachen Datenschutzrecht doch möglich sei, die Ansprüche zu vereinen. Google müsse einfach das <em>höchste Datenschutzniveau</em> international umsetzen.</p>
<p>Aus aktuellem Anlass (<a href="https://www.ohb-system.de/pressemitteilungen-details/items/aufsichtsrat-der-ohb-system-ag-stellt-vorstandsvorsitzenden-berry-smutny-mit-sofortiger-wirkung-von-seinen-aufgaben-frei.html">Entlassung des OHB Vorstandsvorsitzenden Smutny</a>) leitete Klöker nun eine Schleife <a href="http://sok.aftenposten.no/search.fast?s.sm.query=ohb">zum Thema Wikileaks</a> ein.</p>
<p>Meyerdierks darauf: Eine offizielle Google-Position zu Wikileaks gibt es nicht. Dann abschweifend: Google als Unternehmen ist natürlich daran interessiert, Leaks von Informationen zu neuen Produkten und Suchfeatures zu verhindern. Davon unabhängig meint Meyerdierks persönlich, dass radikale Offenheit schädlich für die Unternehmens- und Verwaltungshandeln sein könne. Wenn man bei der E-Mail-Kommunikation unter Kollegen ständig die &#8220;Schere im Kopf&#8221; haben müsse, sei effizientes Arbeiten nicht zu gewährleisten. Der Google-Datenschützer ist der Meinung, man müsse sich bei der E-Mail-Kommunikation auf das international geschützte Fernmeldegeheimnis verlassen können. <em>(Ich habe versäumt zu fragen, welchen E-Mail-Diensteanbieter er nutzt, hm, Moment: Google! und ob seinen E-Mails per Voreinstellung verschlüsselt werden. Wohl: Nein.</em>)</p>
<p>Frau Dr. Sommer ist daraufhin direkt zu den Themen Informationsfreiheit und Verwaltungstransparenz gesprungen: Die Verwaltung müsse auf geordnetem Wege für Offenheit sorgen. Es macht schon einen Unterschied, ob die Bevölkerung darauf angewiesen sei, dass eine findige Journalistin Zugang zu Senatsdokumenten hat und daraus einen vereinfachten und vorgefilterten Artikel zusammenstellt oder ob die Ausgangsdokumente und -daten zum allgemeinen Zugriff im <a href="http://bremen.de/buergerservice/amtliche_informationen/">Informationsregister</a> bereitgestellt würden.</p>
<p>In diesem Zusammenhang darf ich auf die <a href="http://www.mister-wong.de/doc/bremer-empfehlung-zu-open-government-data_259918237/">Bremer Empfehlung zu Open Government Data</a> hinweisen: Ein elektronischer Weg zu besserem Informationszugang und mehr Transparenz in der öffentlichen Verwaltung. Die Mitzeichnung läuft (formlos, auch per E-Mail).</p>
<p>Fortsetzung in Kürze, nächstes Thema: <em>Google Streetview</em>.</p>
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		<title>5. Socialbar Bremen am 7.10.2010</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2010/09/5-socialbar-bremen-am-7-10-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 20:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[socialbar]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Oktober geht das beliebte Netzwerktreffen Socialbar Bremen im Alten Fundamt in die fünfte Runde. Diesmal konnte (nahe liegender Weise) die Bremer Heimstiftung als Kooperationspartner gewonnen werden. Die Themenanregung lautet: &#8220;Web 2.0 fragt nicht nach dem Alter&#8221;. (Unter einem &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/09/5-socialbar-bremen-am-7-10-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Oktober geht das beliebte Netzwerktreffen <a href="http://www.socialbar-bremen.de">Socialbar Bremen</a> im Alten Fundamt in die fünfte Runde.</p>
<p><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/01/socialbar2-300x175.jpg" alt="" title="Socialbar Bremen #2" width="300" height="175" class="aligncenter size-medium wp-image-27" /></p>
<p>Diesmal konnte (<a href="http://www.werkstatt-stadt.de/de/projekte/164/">nahe liegender Weise</a>) die <a href="http://www.bremer-heimstiftung.de">Bremer Heimstiftung</a> als Kooperationspartner gewonnen werden. Die Themenanregung lautet: &#8220;Web 2.0 fragt nicht nach dem Alter&#8221;. (Unter einem ähnlichen Motto stand anbei auch die <a href="http://nonprofits-vernetzt.posterous.com/3-socialbar-in-stuttgart">letzte Socialbar Stuttgart</a>.)<br />
Angemeldet sind sechs Kurzvorträge und Thementische:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bremer-heimstiftung.eu/virthos/virthos.php?/die+BHS/Downloads/Computerkurse+f%FCr+SeniorInnen+2.Hal...">Computer-Kurse in der BHS</a> (Bremer Heimstiftung)</li>
<li><a href="http://www.iat.eu/ehealth/detailansicht.php?link=259">IT-ASSIST</a> &#8211; IT-gestütztes Assistenzsystem für ältere Menschen (Universität Bremen)</li>
<li><a href="http://lebens-weisen.de">http://lebens-weisen.de</a> &#8211; das Blog der Bremer Heimstiftung (Bremer Heimstiftung)</li>
<li>Freiwilligen-Agentur Bremen <a href="http://freiwillig-in-bremen.de">http://freiwillig-in-bremen.de</a></li>
<li>Sicherheit im Internet (Christoph Schnees)</li>
<li><a href="http://alle.de">http://alle.de</a> &#8211; Internet erfahren (<a href="http://digitale-chancen.de">Stiftung Digitale Chancen</a>)</li>
</ul>
<p>Ich freue mich auch diesmal auf zahlreiche Teilnahme und vorab <a href="http://socialbar.de/wiki/Bremen">Anmeldungen</a> (optional) und <a href="http://socialbar.de/wiki/Bremen">Vorschläge für künftige Themen</a>.</p>
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		<title>OpenData Hackday: Zugang zu Verwaltungsinformationen</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2010/04/opendata-hackday/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 21:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem ersten Tag schon einmal ein paar Worte zum OpenData Hackday in Berlin. Das vom Open Data Network e.V. organisierte barcampartige Event am Veranstaltungsort der re:publica und re:campaign (Kalkscheune in Berlin) sollte Akteure zusammenführen, die daran interessiert sind, den &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/04/opendata-hackday/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ersten Tag schon einmal ein paar Worte zum <a href="http://opendata.hackday.net">OpenData Hackday</a> in Berlin. Das vom <a href="http://opendata-network.org">Open Data Network e.V.</a> organisierte barcampartige Event am Veranstaltungsort der <a href="http://re-publica.de/10/">re:publica</a> und <a href="http://re-campaign.de">re:campaign</a> (Kalkscheune in Berlin) sollte Akteure zusammenführen, die daran interessiert sind, den Zugang zu offenen und gemeinfreien Verwaltungsinformationen zu verbessern. Ab morgens dabei waren etwa 40 Teilnehmer, später gab es &#8211; wie bei einem Barcamp üblich &#8211; eine gewisse Fluktuation. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Programmierer, die sich damit beschäftigen, Verwaltungsdaten durch eigene Anwendungen und Visualisierungen für Bürger zu erschließen und in Form von <a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/mashup_deutscher_e_government_blogs/">Mashups</a> neue Nutzungsmöglichkeiten auszuloten.</p>
<p>Da es in der Regel keinen direkten Zugang auf die bei Behörden gespeicherten Rohdaten gibt, müssen sich Anwendungen derzeit häufig mit dem Auslesen von Inhalten aus Webseiten behelfen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Screen_Scraping">screen scraping</a> auf Präsentationsebene). Ein solches Vorgehen kann jedoch in Konflikt mit dem Urheber- und Datenbankrecht stehen (Hören, <a href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/INHALTE/lehre/lehrematerialien.htm">Skriptum Internet-Recht</a>, Februar 2010, S. 124 ff.; Schulzki-Haddouti, <a href="http://www.innovationsanalysen.de/de/download/KoopTech.pdf">KoopTech</a>, 2008, Abschnitt 3.1.3.3) und ist &#8211; verglichen mit der Datenübergabe über vereinbarte Schnittstellen &#8211; fehleranfällig.</p>
<p>Die Arbeit mit Verwaltungsinformationen wäre so viel einfacher, wenn mehr Behörden einige der folgenden <a href="http://www.slideshare.net/clhanken/egovernment-20-ohne-freie-lizenzen-hanken-ifib">Anregungen für die Veröffentlichung von Informationen</a> aufgreifen würden (ähnlich auch <a href="http://eaves.ca/2009/09/30/three-law-of-open-government-data/">Eaves, 2009</a>):</p>
<ul>
<li>Gemeinfreie Inhalte nicht verstecken und horten,</li>
<li>bei der Auftragsvergabe Veröffentlichung unter freien Lizenzen einfordern,</li>
<li>bei der Veröffentlichung Probleme mit Rechten Dritter ausräumen,</li>
<li>Rohdaten frei bereitstellen,</li>
<li>strukturierte Datenformate nutzen und</li>
<li>freie APIs zu Verfügung stellen.</li>
</ul>
<p>Mittelfristig wünschenswert wäre sicherlich ein offizielles Datenportal der öffentlichen Verwaltungen in Deutschland auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene (das dürfte in den Aufgabenbereich des IT-Planungsrats fallen).</p>
<p>Aus dem Teilnehmerkreis wurden unter anderem folgende spannende Projekte vorgestellt:</p>
<ul>
<li><a href="http://deutschland-api.de">deutschland-api.de</a></li>
<li><a href="http://offenedaten.de">offenedaten.de</a></li>
<li><a href="http://frankfurt-gestalten.de">frankfurt-gestalten.de</a></li>
<li><a href="http://mapnificent.de">mapnificent.de</a></li>
<li><a href="http://bundestagger.de">bundestagger.de</a></li>
<li><a href="http://fishsubsidy.org">fishsubsidy.org</a></li>
</ul>
<p>Zu den einzelnen Projekten bei Gelegenheit mehr. </p>
<p>Nebenbei haben sich meine Planungen für einen Sammelband zum Thema Open Government und Open Content in Deutschland (der gedruckt und online unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht werden soll) konkretisiert. Anregungen nehme ich gern entgegen.</p>
<p>Ach ja: Auch morgen noch kann man sich am Hackday beteiligen (allerdings an einem <a href="http://co-up.de/about.html">anderen Ort</a>)! Es ist unter anderen eine Preisverleihung für das innovativste Projekt angekündigt.</p>
<p><a href="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/04/hackday_beginning.jpg"><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/04/hackday_beginning-300x175.jpg" alt="This is just the beginning..." title="OpenData Hackday" width="300" height="175" class="aligncenter size-medium wp-image-45" /></a></p>
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		<item>
		<title>Dritte Socialbar Bremen am 1. April</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2010/03/socialbar_bremen_3/</link>
		<comments>http://www.telefreizeit.de/2010/03/socialbar_bremen_3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die von Norbert und mir organisierte Socialbar Bremen geht in die dritte Runde. Als freundlichen Kooperationspartner haben wir den Klub Dialog dazugewinnen können. Es gibt schon viele Voranmeldungen, einige davon sind im Socialbar Wiki zu finden, andere bei Xing oder &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/03/socialbar_bremen_3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von <a href="http://hayduk.de" target="_blank">Norbert</a> und mir organisierte <a href="http://www.socialbar-bremen.de" target="_blank">Socialbar Bremen</a> geht in die dritte Runde. Als freundlichen Kooperationspartner haben wir den <a href="http://klub-dialog.mixxt.de" target="_blank">Klub Dialog</a> dazugewinnen können. Es gibt schon viele Voranmeldungen, einige davon sind im <a href="http://www.socialbar.de/wiki/Bremen" target="new">Socialbar Wiki</a> zu finden, andere bei Xing oder Facebook. Aus Berlin kommen die Socialcamp-Organisatoren zum Besuch. Diesmal findet weder ein Werderspiel statt noch sind Wetterkatastrophen angekündigt, demnach dürfte es im Alten Fundamt voll werden. Folgende Beiträge sind angekündigt:</p>
<ul>
<li>Sophie Scholz (<a href="http://www.zebralog.de/" target="_blank">zebralog</a>): Ehrenamt im Wandel &#8211; Vortrag/Infopoint,</li>
<li>Robert Dürhager (<a href="http://www.oxfam.de/" target="_blank">Oxfam</a>): Einführung in Web 2.0 &#8211; Vortrag/Infopoint,</li>
<li>Andrea Barckhausen (<a href="http://www.zgf.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen94.c.1615.de" target="_blank">ZGF</a>): <a href="http://frauenseiten.bremen.de" target="new">frauenseiten.bremen.de</a> &#8211; Infopoint,</li>
<li>Ralf Cimander (<a href="http://www.ifib.de/" target="_blank">ifib</a>): Bürgerbeteiligung am Klimaschutz in Bremen &#8211; Infopoint,</li>
<li>? Stefan Büschler (<a href="http://www.construktiv.de/" target="_blank">construktiv</a>): Social Media für NGO / Fundraising? &#8211; Infopoint,</li>
<li>Christiane Schwalbe (<a href="http://www.veggiday.de/" target="_blank">Veggiday</a>): Klimaschutzprojekt vegetarischer Donnerstag &#8211; Infopoint</li>
</ul>
<p>Natürlich wird es auch wieder einen Ansprechpunkt für allgemeine Fragen geben, für dessen Organisation ich mich jetzt schon bei Barbara und Susanne bedanken möchte. Dank der Unterstützung durch construktiv und ifib &#8211; und dank des ehrenamtlichen Engagements der oben benannten Personen &#8211; ist der Eintritt weiterhin kostenlos. Ich freue mich sehr auf spannende Begegnungen, neue und alte Gesichter, Gespräche, Vorträge und die Bewirtung im <a href="http://www.altesfundamt.de/" target="_blank">Alten Fundamt</a>. Kommt einfach vorbei und schaut euch die Veranstaltung an.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="275" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6946720&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="275" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6946720&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<em>Socialbar Bremen Trailer von Lars Klatte</em></p>
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		<title>FastFoot macht Bremen zum Spielfeld</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2010/03/es-gilt-die-stvo/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 00:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nintendo Wii holt mittlerweile tatsächlich Gamer vom Sofa und das Microsoft-Projekt Natal wird darüber hinaus in Kürze (?) controller-befreites Rumhüpfen vor der Xbox 360 ermöglichen. Mindestens ebenso beachtenswert ist jedoch ein Ansatz, der den Aktionsradius von Spielen auf Hunderte &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/03/es-gilt-die-stvo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nintendo Wii holt mittlerweile tatsächlich <em>Gamer</em> vom Sofa und das <a href="http://www.xbox.com:80/de-DE/news-features/news/Project-Natal-in-detail-050609.htm" target="_blank">Microsoft-Projekt Natal</a> wird darüber hinaus in Kürze (?) controller-befreites Rumhüpfen vor der Xbox 360 ermöglichen.</p>
<p>Mindestens ebenso beachtenswert ist jedoch ein Ansatz, der den Aktionsradius von Spielen auf Hunderte von Metern erweitert.</p>
<p>Das erste mobile <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mixed_reality" target=new>Mixed Reality</a> Spiel</em>, von dem ich 2004 gelesen habe, war <a href="http://pacmanhattan.com" target="_blank">Pacmanhattan</a>. Unter diesem Namen wurde ein überdimensioniertes Pacman-Spiel mit verkleideten Mitspielern in New York durchgeführt. Das Spiel wurde nicht mit GPS-Unterstützung gespielt, da GPS in &#8220;urban canyons&#8221; zwischen Hochhäusern nicht gut läuft und da die Kommunikation kostengünstiger GPS-Mobilgeräte mit einem Spielserver vor einem halben Jahrzehnt noch gewährleistet war.</p>
<p>Nun habe ich vor einiger Zeit im Bürogebäude am Fallturm in Bremen einen Infoflyer für das GPS Spiel <a href="http://www.fastfoot.mobi" target=new>FastFoot-Challenge</a> gefunden. Eine App für Mobiltelefone war noch in der Entwicklung. Allerdings gabe es schon eine <a href="http://www.fastfoot.mobi/site/de/rules.html" target="_blank">Spielbeschreibung</a>. Ich fasse zusammen: Ein mit GPS-Mobilfunkgeräten ausgestattetes Team hat die Aufgabe, eine Person zu finden, die mit etwas Vorsprung in die Stadt geflüchtet ist. Der genaue Standort des Gejagten ist nicht bekannt, es wird nur alle paar Minuten ein X auf der Karte angezeigt, um Prognosen über die Fluchtrichtung zu ermöglichen. Die Verfolger haben die Möglichkeit, strategisch vorzugehen und sich &#8211; auch über das Telefon &#8211; Tipps zu geben. Der Verfolgte hat gewonnen, wenn er es geschafft hat, während der gesamten Spielzeit einen Abstand von mindestens 30 Metern zu allen Verfolgern zu behalten.</p>
<p>Einige Monate später war die <a href="http://www.urban-team.com/de/games.html" target="_blank">Anwendung fertig</a> und es wurde ein <a href="http://fastfoot.mobi" target="_blank">FastFoot</a> Spieltreffen in Bremen angekündigt. Als neugieriger Mensch habe ich das Spiel mit <a href="http://hayduk.de" target="_blank">Norbert</a> und einigen anderen Mitspielern zusammen einmal ausprobiert.</p>
<p>Hochhausschluchten stellen in Bremen bekanntlich kein großes Problem dar, allerdings gibt es aus anderen Gründen den einen oder anderen Punkt gibt, an dem GPS-Signale schwer zu empfangen sind, u.a. Unterführungen.<br />
An die Bedienung des Nokia XpressMusic, das mir freundlicherweise gestellt wurde, musste ich mich ein wenig gewöhnen, auch für Spiel selbst sollte man eine gewisse Eingewöhnungszeit einplanen, aber schon nach einigen Minuten ist das Ganze ein großer Spaß! Die bekannten Straßen und Wege erhalten durch das Spiel eine neue Bedeutungebene (wie ein Layer <a href="http://www.youtube.com/watch?v=joeRox-V0HQ" target=new>bei Google Earth</a>). Möglicherweise war es für Norbert, der vor uns flüchten musste, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mEbI5_HPsp4" target="_blank">etwas mehr Stress</a>. Die Geodaten werden bei der Speicherung nur einem frei gewählten Pseudonym zugeordnet.</p>
<p>FastFoot lässt erahnen, wie mixed- oder augmented-reality Games zukünftig Online-Computerspiele mit dem Offline-Leben verbinden werden. Mit realitätserweiternden Brillen wird es dann wohl noch schwieriger, daran zu denken: Nein, ich bin nicht in der Matrix, da laufen noch andere echte Menschen und es gilt die <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/stvo/" target="_blank">StVO</a>.<br />
Ich kann mir eine Situation vorstellen, in denen Personen nachts allein auf Sportplätzen &#8211; nach einem für Dritte unerklärlichen Muster &#8211; hin und her rennen. Sie tun dies, weil gerade die Geodaten von Sportplätzen an weit entfernten Orten für ein gemeinsames Spiel übereinander gelegt wurden und sie über ihr Mobilgerät die Position des Kontrahenten auf dem virtuellen Spielfeld erfahren. Vermutlich müssen vorher noch ein paar Jahre vergehen.</p>
<p>Das <a href="http://mobilegamelab.de" target="_blank">Spieltreffen in Bremen läuft noch</a> bis zum 14.3.10 und endet am Sonntag auf der <a href="http://www.passion-bremen.de" target="_blank">Passion Sports Convention</a>. Tipp: Einfach mal vorbeischauen.</p>
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		<title>Ein paar Worte zur 2. Socialbar Bremen</title>
		<link>http://www.telefreizeit.de/2010/01/socialbar2bremen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangenen Donnerstag fand die erste Socialbar 2010 in Bremen statt. Das Veranstaltungsformat macht auch beim zweiten Mal Sinn und Spaß, da habe ich dem Kurzbericht von Norbert nicht viel hinzuzufügen. Trotz meiner nicht unerheblichen Beteiligung an der Veranstaltungsorganisation scheint das &#8230; <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/01/socialbar2bremen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Donnerstag fand die erste <a href="http://www.socialbar-bremen.de" target=new>Socialbar</a> 2010 in Bremen statt. Das Veranstaltungsformat macht auch beim zweiten Mal Sinn und Spaß, da habe ich dem <a href="http://hayduk.de/2010/01/12/kurzbericht-socialbar-bremen-2/" target=new >Kurzbericht von Norbert</a> nicht viel hinzuzufügen. Trotz meiner nicht unerheblichen Beteiligung an der Veranstaltungsorganisation scheint das Ganze rund zu laufen und den Besucherinnen und Besuchern zu gefallen. Diesmal waren erfreulich viele Vereinsvertreter und andere ehrenamtlich Tätige dabei &#8211; nicht nur aus Bremen, sondern dem Winterwetter trotzend aus vielen Orten im Nordwesten. Mindestens ebenso viele Web-Spezialisten waren vor Ort und haben sich als erfreulich offen und kontaktfreudig erwiesen.<br />
<a href="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/01/socialbar2.jpg"><img src="http://www.telefreizeit.de/wp-content/uploads/2010/01/socialbar2-300x175.jpg" alt="" title="Socialbar Bremen #2" width="300" height="175" class="aligncenter size-medium wp-image-27" /></a></p>
<p>Positiv zu erwähnen ist auch spontane Einbindung von Treffen des <a href="http://www.ccchb.de" target=new>CCC Bremen</a> und der <a href="http://pl0gbar.mixxt.de" target=new>Pl0gbar</a>. Freundlicherweise hat <a href="http://www.mister-wong.de/user/socialbarbremen/" target=new>Mister Wong</a> wieder dafür gesorgt, dass die Socialbar für alle Gäste kostenlos bleibt.<br />
Ich bin gespannt, wie es sich auf die Veranstaltung im April auswirkt, dass weder ein <a href="http://www.werder.de" target=new>Werderspiel</a> gleichzeitig stattfindet, noch <a href="http://www.denis.bund.de" target=new >höhere Gewalt</a> Gäste daran hindert, aus kleinen Orten im Umland anzureisen. Wird es im <a href="http://www.altesfundamt.de" target=new>Alten Fundamt</a> nur noch Stehplätze geben?<br />
Bei der kommenden 3. <a href="http://www.socialbar-bremen.de">Socialbar Bremen</a> wird auch die <a href="http://www.freiwillig-in-bremen.de">Freiwilligen-Agentur Bremen</a> mit einem Informationstisch vertreten sein. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die <a href="http://www.aktivoli-bremen.de" target=new>Bremer Freiwilligenbörse Aktivoli</a> hinweisen, die am 31. Januar ab 11 Uhr im Bremer Rathaus stattfinden wird. Mehr als fünfzig Aussteller wollen Möglichkeiten zur ehrenamtlichen Betätigung z.B. in Umwelt- und Naturschutz, Kultur, Gesundheit und im Sozialbereich vorstellen. Reinschauen lohnt sich!<br />
Zu guter Letzt: Ich habe mir wieder die Zeit genommen, für die Socialbar eine <a href="http://www.socialbar-bremen.de/Medien.html" target=new>Creative Commons Compilation</a> zusammenzustellen, zumeist ganz hörenswerte Musik, meine ich.</p>
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